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Aperitifs: Spritzig, süß oder herb

Appetitanregend  

Aperitifs: Von spritzig bis herb

21.02.2014, 13:40 Uhr | ag (IP)

Sie planen ein ganz besonderes Menü mit Ihren Freunden oder Verwandten und wollen sie stilecht auf den Abend einstimmen? Dann reichen Sie zur Begrüßung doch einmal einen Aperitif. Von spritzig bis herb passen Aperitifs zu jeder Menüfolge.

Aperitifs zur Begrüßung

In Italien und Frankreich gehören die Drinks als Willkommensgruß zu jedem gemütlichen Essen mit Freunden und Verwandten zum guten Ton. In Deutschland ist es bisher dagegen eher unüblich, einen spritzigen Cocktail, klassische Shortdrinks oder Likör vor dem Essen zu reichen. Dabei kannten schon die Römer die Appetit fördernde Wirkung von Wein.

Mit Aperitifs stimmen Sie Ihre Gäste auf den Abend und das Essen ein, regen ihren Appetit an und überbrücken die Wartezeit bis zum Menü. Während Ihre Gäste in entspannter Stimmung den Aperitif genießen, können Sie die letzten Vorbereitungen für Ihre Vorspeise treffen. Auch kleine Häppchen wie Oliven, Knabbereien oder Gebäck können Sie vorab zu den Drinks reichen.

Das müssen Sie beachten

Üblicherweise ist ein Aperitif ein alkoholisches Getränk. Von leichten Cocktails über Spirituosen bis hin zu Wein oder Sekt können Sie den Aperitif ganz individuell Ihrem Menü und Geschmack anpassen. Mögen Sie oder Ihre Gäste keinen Alkohol, können Sie natürlich auch Fruchtschorlen oder Säfte reichen. Achten Sie bei der Wahl vor allem darauf, dass keine Bestandteile aus Ei oder Milch enthalten sind. Diese haben eine sättigende Wirkung und eignen sich daher nicht als Aperitif, wie die Zeitschrift „Essen & Trinken“ in ihrem Internetauftritt erklärt.

Auch sollten Sie keine eisgekühlten Drinks vor einer heißen Suppe oder zu süße Sektvariationen vor einem herben Rotwein servieren. Schenken Sie jedem Gast zur Begrüßung zunächst nur wenig ein – typisch ist eine Menge von 0,1 Litern. Damit vermeiden Sie, dass während des Essens zu große Mengen verschiedener Getränke durcheinander getrunken werden.

Ideen für Ihren Aperitif

Sekt und Prosecco eignen sich als Aperitif durch ihren erfrischenden Geschmack besonders gut. Pur oder als Mix mit Aperol und Sirup werden sie gern genossen. Die Klassiker an lauen Sommerabenden sind „Aperol Spritz“ und „Hugo“.

„Aperol Spritz“ bereiten Sie aus drei Zentilitern Aperol, sechs Zentilitern Prosecco oder Sekt und einem Schuss Mineralwasser zu. Geben Sie in den Drink zwei Eiswürfel sowie eine Scheibe Orange.

Den in Südtirol entstandenen „Hugo“ mischen Sie aus 15 Zentilitern Prosecco oder Sekt, zwei Zentilitern Holunderblütensirup, ebenfalls einem Schuss Mineralwasser und einigen frischen Minzblättern. Erfrischen Sie das Getränk mit einigen Eiswürfeln und garnieren Sie es mit einer Zitronenscheibe.

Zu deftigeren Menüfolgen – zum Beispiel an Weihnachten – eignen sich dagegen eher ein trockener Martini oder Mischgetränke mit Gin, Wodka oder Rum.

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