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Spanischer Spinat: Wissenswertes zur Gartenmelde

Nutzpflanze  

Spanischer Spinat: Wissenswertes zur Gartenmelde

12.02.2015, 14:24 Uhr | uc (CF)

Spanischer Spinat war in Deutschland einst eine Delikatesse. Das Gemüse, das auch unter dem Namen Gartenmelde bekannt ist, kann bis zu zwei Meter hoch werden und zeichnet sich durch blaugrünlich- oder rotgefärbte Blätter aus. In der Küche kann es genauso verwendet werden wie herkömmlicher Spinat.

Spanischer Salat: Blattgemüse aus Südosteuropa

Die Gartenmelde kommt ursprünglich aus Südosteuropa. Bei den Römern und Griechen wurde sie bereits in der Antike als Gemüse geschätzt und auch hierzulande fand sie bis ins 19. Jahrhundert unter dem Namen Spanischer Spinat Verwendung.

Mit dem Siegeszug der Spinatpflanze wurde sie jedoch vom Speiseplan der Deutschen verdrängt. Nur im Rheinland wird sie bis heute professionell angebaut. Wer die Gartenmelde andernorts in der Republik probieren möchte, muss die Pflanze, die in freier Natur bevorzugt auf Schutthalden, an Mauern und Hecken wächst, wild sammeln, oder selbst im Garten anbauen.

Gartenmelde anbauen: So geht's

Die Gartenmelde können Sie von März bis in den Juli hinein direkt ins Freiland breitflächig aussäen. Geeignet sind sonnige bis halbschattige Standorte. Nährstoffarme Böden sollten Sie zuvor mit Kompost aufbessern.

Achtung: Als Nachkultur von Roter Bete und Mangold eignet sich Spanischer Spinat nicht. Dafür können Sie die Gartenmelde aber zwischen Kartoffeln anpflanzen. Zu beachten ist, dass Sie den Standort für den Spinatanbau entweder jährlich oder mindestens alle drei Jahre wechseln.

Spanischer Salat: Reichlich Wasser und Dünger

Zwei Wochen nach der Aussaat vereinzeln Sie die Jungpflanzen im Abstand von 15 bis 20 Zentimetern. Versorgen Sie die Gartenmelde mit reichlich Wasser und düngen Sie ab und zu mit Volldünger. Sie können das Gemüse als Jungpflanze nach vier Wochen ernten oder warten, bis die Gartenmelde zu ihrer vollen Größe von stattlichen zwei Metern herangewachsen ist.

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