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Weihnachtsessen: Leckeres Rezept für Resteverwertung


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Weihnachtsessen: Leckeres Rezept für Resteverwertung

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 21.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Es ist noch Braten da: Wer die Reste vom Weihnachtsessen nicht nur aufwärmen will, kann daraus auch ganz neue Gerichte zaubern.
Essensreste: Wer die Reste vom Weihnachtsessen nicht nur aufwärmen will, kann daraus auch ganz neue Gerichte zaubern. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn-bilder)
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Zu viel Gänsebraten, Knödel und Rotkohl für das Weihnachtsessen gekocht? Kein Problem, damit lässt sich ein leckeres neues Gericht kreieren – Flammkuchen etwa.

Wer vom Weihnachtsessen noch Knödel, Rotkohl und Bratenreste übrig hat, kann mehr daraus machen, als sie am nächsten Tag einfach nur aufzuwärmen. Die Initiative "Zu gut für die Tonne" empfiehlt etwa einen Weihnachts-Flammkuchen.


Wie lange sind Lebensmittel genießbar?

Durchgestrichenes Datum auf einer Verpackung: Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt die empfohlene Aufbrauchfrist von Lebensmitteln bei sachgerechter Lagerung an.
Halbiertes Ei: Eier sind im Kühlschrank zwei bis vier Wochen nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums haltbar.
+8

Für den Teig werden

  • 220 Gramm Mehl
  • 150 Milliliter Wasser
  • vier Esslöffel Olivenöl
  • Salz

vermengt, geknetet und eine halbe Stunde gekühlt. Braten und Knödel werden in kleine Würfel geschnitten. Auf dem ausgerollten Teig wird die Bratensauce verstrichen.

Die Braten- und Knödelwürfel sowie der Rotkohl werden darauf verteilt. Nun noch 80 Gramm geriebenen Käse darauf verteilen. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für 15 Minuten in den Ofen schieben – fertig ist der weihnachtliche Flammkuchen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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