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Beikosteinführung: Wann ist es Zeit für den ersten Babybrei?


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Wann ist es Zeit für den ersten Babybrei?

t-online, Jenni Zwick, hl

Aktualisiert am 29.12.2015Lesedauer: 2 Min.
Im zweiten Lebenshalbjahr steigen Babys auf feste Kost um.
Im zweiten Lebenshalbjahr steigen Babys auf feste Kost um. (Quelle: INSADCO/imago-images-bilder)
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Ab wann soll ein Baby Beikost bekommen? Was schmeckt den Kleinen überhaupt, und was soll man besser nicht füttern? Solche Fragen beschäftigen Eltern in den ersten Lebensmonaten ihres Babys. Wir haben zwanzig Antworten zu den häufigsten Fragen und Rezepte für Babybrei zum Selbermachen zusammengestellt.

Gerade in den erste Lebensjahren ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Sie stärkt das Immunsystem und hilft, Ihr Kind vor Krankheiten oder Allergien zu schützen. Außerdem legen Sie im ersten Lebensjahr den Grundstein für das Essverhalten Ihres Sprösslings.

Ist das Baby geboren, haben es Mama und Papa noch einfach: Entweder es wird gestillt oder es bekommt Milch aus dem Fläschchen. Doch etwa mit einem halben Jahr fangen die Überlegungen an: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Einführung von Beikost? Was darf unser Baby denn überhaupt schon essen?

Zeitpunkt für die Beikosteinführung individuell

Eltern sollten ihr Kind nicht zu früh mit Beikost füttern. "Die ersten sechs Monate wird am besten voll gestillt", rät Nicole Nörrenberg von der Interessengemeinschaft freiberuflicher Kinderkrankenschwestern IG-Kikra. Der Darm des Babys kann feste Nahrung noch nicht richtig verdauen. Je nach Entwicklungsstand Ihres Kindes können Sie zwischen dem fünften und siebten Monat langsam anfangen, den ersten Brei zu füttern.

Ihr Baby sollte seinen Kopf dann schon alleine halten können. Wenn es anfängt, Ihr Essen nachzuahmen, ist dies ein Anzeichen, an dem Sie erkennen, dass es für die Beikost bereit ist. Sollte Ihr Kind kein Interesse am Brei zeigen, verlegen Sie den Beikoststart einfach ein paar Wochen nach hinten.

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Beikost schrittweise einführen

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund hat einen Plan herausgegeben, der als Orientierung für die Säuglingsernährung dienen soll. Hiernach wird die Ernährung im ersten Lebensjahr in drei Abschnitte geteilt: Die Milchernährung, das Einführen von Beikost und die Einführung der Familienkost. Der Plan sieht vor, bei der Beikosteinführung zunächst auf Breie aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch zurückzugreifen. Etwa ab dem sechsten Lebensmonat kann Milch-Getreide-Brei gefüttert werden, ab dem siebten Monat eignet sich auch Getreide-Obst-Brei.

Da sich die Verdauung des Kindes erst an die neue Nahrung gewöhnen muss, reichen anfangs einige Löffel bei der Mittagsmahlzeit aus. Anschließend geben Sie Ihrem Kind wie gewöhnlich Milch, bis es satt ist. Reduzieren Sie dann nach und nach den Milchanteil und erhöhen die Breimenge. Ziel ist es, eine ganze Mahlzeit durch Beikost zu ersetzen.

Plan zum Einführen der Beikost

Die Online-Ausgabe der Zeitschrift "Baby und Familie" empfiehlt, vom fünften bis zum siebten Monat nur mittags Brei zu füttern. Wenn die Gemüse-Breie akzeptiert werden, können Sie die abendliche Mahlzeit auch durch einen zuckerfreien Milch-Getreide-Brei ersetzten.

Zuletzt folgt am Nachmittag der Getreide-Obst-Brei. Zu den Breimahlzeiten sollte Ihr Baby ausreichend Flüssigkeit zum Trinken erhalten. Zusätzlich zur Beikost können Sie Ihre Kind solange stillen, wie Sie und Ihr Kind es möchten.

Verträgt Ihr Kind den Brei?

Nach einem Monat könnten Eltern auf einen Vollmilch-Getreidebrei umsteigen, in den Obst gemischt werden kann. Anzeichen dafür, dass Kinder die Beikost nicht vertragen, sind Bauchschmerzen, Blähungen oder allgemeine Unruhe. In einem solchen Fall sollte der Kinderarzt eingeschaltet werden, empfiehlt die Kinderkrankenschwester aus Großwallstadt (Bayern).

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Von Claudia Zehrfeld
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