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F├╝r diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgf├Ąltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Babybrei kochen: Das sollten Sie bei Beikost beachten

t-online, om

Aktualisiert am 17.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Babybrei: Um den f├╝nften Lebensmonat herum kann mit der Beikost begonnen werden.
Babybrei: Um den f├╝nften Lebensmonat herum kann mit der Beikost begonnen werden. (Quelle: sturti/getty-images-bilder)
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M├Âchten Sie genau wissen, was in der Beikost enthalten ist, k├Ânnen Sie Babybrei selbst kochen. Das ist keine gro├če Herausforderung. Allerdings sollten Sie einige grundlegende Dinge beachten.

Das Wichtigste im ├ťberblick


  • Achten Sie Auf die Qualit├Ąt der Zutaten
  • Reihenfolge der Breisorten
  • Gew├Âhnen Sie Ihr Baby langsam an ein neues Lebensmittel
  • Bereiten Sie den Brei schonend zu
  • Achten Sie besonders auf Hygiene
  • Wann mit der Beikost beginnen?

Beim selbstgekochten Brei wei├č man, was drin ist. Das ist f├╝r viele Eltern ein Argument, die Beikost f├╝r den Nachwuchs selbst herzustellen. Was dabei wichtig ist, lesen Sie hier.


Milch und Brei: Ern├Ąhrung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enth├Ąlt die wichtigsten Nahrungsstoffe, die f├╝r die S├Ąuglinge notwendig sind.
Milchfl├Ąschchen: F├╝tterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gr├╝nden infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
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Achten Sie Auf die Qualit├Ąt der Zutaten

Verwenden Sie f├╝r die Eigenproduktion hochwertige, frische Zutaten. Ideal f├╝r die Beikost sind aufgrund der geringeren Schadstoffbelastung Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau. Zwingend erforderlich ist dies nat├╝rlich nicht. Wichtig ist allerdings, dass Sie Obst und Gem├╝se vor der Verarbeitung gr├╝ndlich waschen, auch wenn es sich um Bio-Produkte handelt. Getreide sollten Sie nicht lose, sondern am besten abgepackt kaufen.

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Getreu dem Namen Mischkost sollte die gesunde Kinderern├Ąhrung vielf├Ąltig sein. Achten Sie auf eine ausgewogene Zusammensetzung, damit Ihr Kind alle N├Ąhrstoffe bekommt, die es f├╝r seine Entwicklung ben├Âtigt. Eine Mahlzeit aus Obst oder Gem├╝se allein liefert zwar viele Vitamine, aber nicht ausreichend Energie.

Reihenfolge der Breisorten

Als Orientierungshife gibt die Deutsche Gesellschaft f├╝r Ern├Ąhrung (DGE) eine Reihenfolge f├╝r verschiedene Breiarten vor:

Breiart Enthaltene N├Ąhrstoffe (u.a.)
Zu Beginn gibt es den Gem├╝sebrei mit Fleischzus├Ątzen, Zink, Eisen, essentielle Fetts├Ąuren, Ballaststoffe, Eiwei├č, Vitamin C
dann folgt zus├Ątzlich der Getreide-Milch-Brei, Zink, Eiwei├č, Kalzium, Magnesium
zwischen dem siebten und achten Monat kann das Baby schlie├člich einen Getreide-Obst-Brei testen. Eisen, Magnesium, Vitamin C, Vitamin B6

Die Reihenfolge entspricht den physiologischen Ver├Ąnderungen der Kinder.

Gew├Âhnen Sie Ihr Baby langsam an ein neues Lebensmittel

Das Netzwerk "Gesund ins Leben" r├Ąt dazu, den Nachwuchs schrittweise und nacheinander an verschiedene Lebensmittel zu gew├Âhnen. Eltern k├Ânnten etwa mit etwas M├Âhren- oder Blumenkohlp├╝ree beginnen und den ersten Brei dann Zutat f├╝r Zutat aufbauen. Im Anschluss k├Ânnten sie neue Variationen anbieten. Auf diese Weise k├Ânne sich das Verdauungssystem an die neue Nahrung gew├Âhnen. Ein weiterer Vorteil: Wenn das Baby ein Lebensmittel nicht vertr├Ągt, erkennen das Eltern deutlich leichter.

Bereiten Sie den Brei schonend zu

Damit Vitamine und Vitalstoffe weitgehend erhalten bleiben, sollten Sie Gem├╝se am besten d├╝nsten oder nur so kurz wie m├Âglich kochen. Gie├čen Sie das Kochwasser nicht sofort weg, denn es enth├Ąlt wasserl├Âsliche Vitamine. Falls der Brei nach dem P├╝rieren zu dick sein sollte, k├Ânnen Sie es zum Verd├╝nnen verwenden.

Anf├Ąnglich sollten Sie die Beikost besonders fein p├╝rieren, damit sich Ihr Baby an die neue Art der Nahrung gew├Âhnen kann. Sp├Ąter darf der Brei ruhig kleinere St├╝ckchen enthalten. Verzichten Sie auf Salz und scharfe Gew├╝rze, wenn Sie Babybrei selber machen. Sie w├╝rden die Nieren und die empfindlichen Geschmacksnerven Ihres Babys unn├Âtig belasten.

Achten Sie besonders auf Hygiene

Um zu vermeiden, dass Keime in die Nahrung gelangen, sollten Sie beim Breikochen verst├Ąrkt auf Hygiene achten. Verwenden Sie beispielsweise nur gr├╝ndlich gereinigtes Kochgeschirr. Auf Sp├╝lschw├Ąmmen f├╝hlen sich Bakterien besonders wohl. Sie sollten so oft wie m├Âglich ausgetauscht werden.

Spezielles Beikost-├ľl ist nicht notwendig

Viele Eltern r├╝hren unter die Beikost ├ľl. Zu empfehlen ist hierf├╝r zum Beispiel Raps├Âl, das man auch f├╝r die t├Ągliche K├╝che verwenden kann. In manchen Babykost-Regalen findet sich spezielles Beikost-├ľl. Das ist wiederum nicht n├Âtig. Es handele sich dabei um Raps- oder Sonnenblumen├Âl, wie es schon zu Hause im Schrank steht, so das Netzwerk "Gesund ins Leben".

Wann mit der Beikost beginnen?

Viele Eltern denken, dass mit dem ersten Brei das Stillen zu Ende ist. Der Brei ist aber eine Beif├╝tterung, keine Abstillkost. Das hei├čt, es wird zwischendurch weiter gestillt. Wann mit dem Brei begonnen wird, ist je nach Kind unterschiedlich. Empfohlen wird er zwischen dem f├╝nften und dem siebten Monat. Dann werden die Kinder zunehmend aufmerksamer. Sobald das Kind Interesse am Essen der Eltern hat, k├Ânnen diese ihm mal einen L├Âffel etwa mit einer zerquetschten Kartoffel zum Mund f├╝hren. Reagiert das Baby darauf und schiebt die Nahrung nicht mehr mit der Zunge aus dem Mund, k├Ânnen sie es mit der Beikost versuchen.

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