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Stillen und abnehmen: Klappt meist automatisch

tl (CF)

Aktualisiert am 10.07.2014Lesedauer: 2 Min.
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Bekommt Ihr Baby regelmäßig Muttermilch, klappt es mit dem gleichzeitigen Stillen und Abnehmen oft von ganz allein. Grund dafür sind spezielle Hormone in der Stillzeit. Alles rund um den natürlichen Gewichtsverlust nach der Geburt erfahren Sie hier.

Stillen und Abnehmen korrelieren oft

Für die Bildung von Muttermilch stellt der Körper die sogenannten Stillhormone her. Diese sorgen dafür, dass Muttermilch nachproduziert wird und Fettreserven schmelzen, sobald mehr Energie verbraucht wird, als dem Körper zugeführt werden kann – und das ist beim Stillen der Fall. Bis zu 700 Kalorien zusätzlich verbrauchen stillende Mütter täglich.


Milch und Brei: Ernährung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enthält die wichtigsten Nahrungsstoffe, die für die Säuglinge notwendig sind.
Milchfläschchen: Fütterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gründen infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
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Wer nach der Geburt seines Kindes stillen und abnehmen möchte, kann sich auf diesen Effekt allerdings nicht gänzlich verlassen, denn wie sehr das Stillen mit einer Gewichtsreduktion korreliert, ist bei jeder Frau anders – je nachdem, wie die Hormone im Körper wirken.

Tipps für die Gewichtsreduktion in der Stillzeit

Erwiesenermaßen hängt von der Ernährung in der Stillzeit am meisten ab, wie gut das Stillen und Abnehmen zusammen funktionieren. Eine Diät allerdings ist in dieser Zeit tabu, denn diese kann über die Muttermilch negative Auswirkungen auf das Baby haben. Grundsätzlich gilt für die Ernährung nach der Geburt: je gesünder, desto besser. Essen Sie daher möglichst viel frisches Obst und Gemüse und trinken Sie ausreichend Wasser oder Tee ohne Zucker.

Sportliche Betätigung ist in der der Stillzeit ebenso wichtig wie in anderen Lebensphasen, denn Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung. Doch achten Sie darauf, dass Sie sich nicht überanstrengen. Rückbildungsgymnastik ist ein guter Anfang, ins Fitnessstudio sollten Sie jedoch erst wieder gehen, wenn Sie abgestillt haben, da sich die große Anstrengung negativ auf die Qualität der Muttermilch auswirken kann.

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