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Gro├čeltern sollten sich unbedingt impfen lassen

Von dpa
Aktualisiert am 16.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Impfen: Ab einem gewissen Alter werden Impfungen immer wichtiger.
Impfen: Ab einem gewissen Alter werden Impfungen immer wichtiger. (Quelle: fstop123/getty-images-bilder)
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K├╝ndigt sich ein Enkelkind an, lassen angehende Gro├čeltern am besten ihren eigenen Impfstatus ├╝berpr├╝fen. Der intensive Kontakt mit den zun├Ąchst noch ungeimpften Enkeln sollte so sicher wie m├Âglich f├╝r beide Seiten sein.

"Da Keuchhusten bei S├Ąuglingen lebensbedrohlich sein kann, sollten werdende Gro├čeltern unbedingt dagegen geimpft sein", erkl├Ąrt Wiebke Hellenbrand vom Fachgebiet Impfpr├Ąvention des Robert Koch-Instituts. S├Ąuglinge k├Ânnen erst ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat gegen die Erkrankung geimpft werden. Vorher besitzen sie keinen nat├╝rlichen Schutz gegen die Erkrankung. Generell l├Ąsst sich in den ersten vier bis f├╝nf Monaten kein sicherer Immunschutz f├╝r S├Ąuglinge erreichen. Sie sind darauf angewiesen, dass die sie umgebenden Personen geimpft sind.

Keuchhusten wird durch das Bakterium Bordetella pertussis ausgel├Âst. Er ist ansteckend und wird bei engem Kontakt durch Tr├Âpfcheninfektion ├╝bertragen. Beim S├Ąugling m├╝nden Keuchhustenattacken h├Ąufig in gef├Ąhrlichen Atemstillst├Ąnden.

Gegen welche Krankheiten sollten Oma und Opa geimpft sein?

"Gegen Keuchhusten wird zusammen mit Tetanus und Diphtherie als Dreierimpfstoff geimpft", erkl├Ąrt Hellenbrand. Da Erwachsene ÔÇô egal welchen Alters ÔÇô ohnehin alle zehn Jahre gegen Tetanus und Diphtherie geimpft werden sollten, sei diese Dreifachimpfung sinnvoll. ├ťbrigens auch, wenn vor weniger als zehn Jahren bereits gegen eine der Erkrankungen einzeln geimpft wurde.

Ab 60: J├Ąhrliche Grippeschutzimpfung empfohlen

Sind die Gro├čeltern bereits ├╝ber 60, empfiehlt Hellenbrand zudem eine j├Ąhrliche Grippeschutzimpfung sowie eine Impfung gegen Pneumokokken.

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