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Depression nach der Geburt kann auch VĂ€ter treffen

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 21.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein Vater blickt unzufrieden auf den KĂŒchentisch
Auch VÀter können von einer postpartalen Depression betroffen sein (Quelle: Symbolbild/monkeybusinessimages/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Wird ein Baby geboren, sind die meisten Eltern ĂŒberglĂŒcklich. Doch die hormonelle Umstellung, die neuen Aufgaben und Verantwortungen können auch eine depressive Störung verursachen. Davon betroffen sind nicht nur MĂŒtter – auch VĂ€ter entwickeln manchmal eine postpartale Depression.

Das erklĂ€rt der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP). Bei MĂ€nnern kommen die Symptome demnach schleichend. Die postpartale Depression Ă€ußert sich bei ihnen unter anderem durch

  • Erschöpfung
  • schlechten Schlaf (unabhĂ€ngig von den Wachphasen des Babys)
  • Gereiztheit
  • empfundene Leere
  • die Schwierigkeit, Liebe fĂŒr ihr Kind zu empfinden

Postpartale Depression: Was helfen kann

Die Symptome treten hĂ€ufig nicht gleich nach der Geburt, sondern erst drei bis sechs Monate spĂ€ter auf. Wer solche Symptome bei sich bemerkt, sollte den Psychiatern zufolge zunĂ€chst offen mit der Partnerin darĂŒber sprechen. Es helfe oft, sich gegenseitig besser zu unterstĂŒtzen.

Findet der Vater so nicht aus seiner depressiven Stimmung heraus, sei es wichtig, frĂŒhzeitig einen Psychotherapeuten oder Psychiater um Hilfe zu bitten. Ist ein Partner depressiv, hat nĂ€mlich auch der andere ein höheres Risiko, eine depressive Störung zu entwickeln, warnt der BVDP. Auch auf das Kind kann sich eine psychische Erkrankung der Eltern negativ auswirken.

Auch VĂ€ter betrifft manchmal die postpartale Depression

Von einer postpartalen Depression sind schĂ€tzungsweise fĂŒnf bis zehn Prozent aller VĂ€ter betroffen (www.psychiater-im-netz.de).

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