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Sex in der Schwangerschaft - Kein Risiko für das Baby

Geschlechtsverkehr  

Sex in der Schwangerschaft: Kein Risiko für das Baby

07.02.2012, 11:08 Uhr | am (CF)

Werdende Eltern machen sich häufig Gedanken, ob der Sex in der Schwangerschaft wirklich unbedenklich für das Ungeborene ist. In einer normal verlaufenden Schwangerschaft ist der partnerschaftliche Geschlechtsverkehr aber absolut kein Problem.

Sex in der Schwangerschaft – der besondere Genuss

Für viele Frauen ist der Sex in der Schwangerschaft alles andere als unangenehm. Der Geschlechtsverkehr wird von der Frau anders empfunden, wodurch bei den meisten Schwangeren auch das Bedürfnis nach dem Zärtlichkeitsaustausch steigt. Die Genitalien sind besser durchblutet und sorgen so dafür, dass die Frau die zärtlichen Berührungen intensiver und lustvoller wahrnimmt. Auf viele Partner wirken sich die ausgeprägteren weiblichen Rundungen anziehend aus.

Die männlichen Partner sind nicht selten stolzerfüllt, dass die Partnerin sein Kind unter dem Herzen trägt. Sie bilden häufig ihre zärtliche Seite aus und verwöhnen ihre schwangere Partnerin nicht nur mit feinfühligeren Streicheleinheiten, sondern lassen ihnen auch verstärkt erotische Zuwendung zukommen.

Sex in der Schwangerschaft – wie leidenschaftlich darf er sein?

Wie sich das sexuelle Bedürfnis der werdenden Eltern unter der Schwangerschaft verändert, ist ganz individuell. Einige Paare driften während der Schwangerschaft in unterschiedliche Richtungen. Werdende Väter können sich beim Sex in der Schwangerschaft vom Kind „beobachtet“ fühlen oder haben Angst, dem Fötus oder der Partnerin einem Risiko auszusetzten. Eher seltener kommt es vor, dass die werdende Mutter keine Lust auf intimes Beisammensein verspürt.

Gemeinsame Gespräche bringen die Partner näher und verhindern, dass sie sich entzweien. Hinsichtlich der Intensität beim Geschlechtsverkehr sollten beide Partner auf zu wilde Bewegungen verzichten und ein normales Intimleben pflegen. Medizinisch bedingte Einschränkungen sind zu berücksichtigen bei Placenta Praevia, Zervixinsuffizienz, Blasenentzündung, Scheidenpilz, Fruchtwasserabgang oder Wehen.

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