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Die perfekte Rasur für glatte Gesichtshaut

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Die perfekte Rasur für glatte Gesichtshaut

29.06.2011, 11:19 Uhr | wanted.de

Die perfekte Rasur für glatte Gesichtshaut. Die perfekte Rasur (Foto: Archiv)

Die perfekte Rasur (Foto: Archiv)

Einen Vollbart wachsen lassen? Bloß nicht, das sieht doch viel zu ungepflegt aus. So denken die meisten Männer in Deutschland und rasieren sich daher mehrere Male pro Woche. Das hat auch seine Notwendigkeit, wachsen Barthaare doch jeden Tag ein paar zehntel Millimeter. Doch aufgepasst: Wer einfach drauflos rasiert, bekommt nicht immer ein schönes Rasurergebnis. Stattdessen besteht die Gefahr, dass beispielsweise Stoppeln zurückbleiben oder - noch schlimmer - sich die Haut entzündet. Lesen Sie hier sieben Tipps für die perfekte Rasur.

Damit die Rasur bestmöglich gelingt, sind mehrere Faktoren entscheidend - zum Beispiel der richtige Zeitpunkt. Viele wissen allerdings nicht, ob es besser ist, sich vor oder nach dem Duschen zu rasieren. Die Antwort ist simpel: Immer vor dem Duschen den Bart stutzen, das gilt sowohl für die Nass- als auch für die Trockenrasur.

Denn die Barthaare müssen möglichst hart und trocken sein, damit keine Stoppeln zurückbleiben. Und genau das ist nach dem Duschen nicht der Fall: Durch die extreme Feuchtigkeit quillt die Haut zu sehr auf und der Rasierapparat bekommt die Barthaare nicht richtig fassen. Die Folge: eingewachsene Barthaare. Eine Ausnahme sind Pre-Shave-Produkte. Sie werden vor der Rasur aufgetragen, trocknen das Barthaar aus und machen es dadurch fester. >>

Nassrasierer entfernen Bartstoppeln gründlicher

Doch welche Rasiermethode ist besser, nass oder trocken? Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile. Die Nassrasur ist hautschonender und gründlicher: Die leichte Feuchtigkeit und der Schaum weichen die Stoppeln ein, die Rasierklinge kann die Härchen deshalb leichter stutzen. Außerdem sind die Klingen flexibler und passen sich besser den Gesichtskonturen an. Nach sieben bis zehn Rasuren lässt ihre Schärfe allerdings nach, wer eine glatte Gesichtshaut will, sollte also regelmäßig die Klingen wechseln. Bei unreiner Haut ist es besser, sich nicht nass zu rasieren: Die scharfen Schneiden könnten Pickel aufschneiden und die Haut noch mehr reizen.

Der Nachteil des Nassrasierers ist der Vorteil des Trockenrasierers: Ihn kann man auch bei pickeliger Haut anwenden, denn das Risiko, sich zu schneiden ist bei solchen Geräten gering. Auch wer auf eine schnelle und bequem Rasur wert legt, sollte zum Trockenrasierer greifen. >>

Ein Manko dieser Methode: Die Barthaare werden nicht so tief gekappt, die Stoppeln sind schneller wieder sichtbar. Zudem entfernen die Scherköpfe nicht nur die Barthaare, sondern auch wenige Millimeter der Hornschicht. Abrasierte Haut- und Haarpickel können sich deshalb in die Poren setzen und sie verstopfen. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, vorher ein Pre-Shave aufzutragen. Das perfekte Rasierergebnis erzielt man, wenn man so oft es geht zwischen Nass- und Trockenrasur wechselt.

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