• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Europäische Union
  • Ungarn: Viktor Orban erklärt Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEmpörung über Rhein-FeuerwerkSymbolbild für einen TextTuchel zofft sich mit Trainer-KollegenSymbolbild für einen TextGeflüchtete stecken in Grenzfluss festSymbolbild für einen TextPrinz Harry lässt Dianas Tod untersuchenSymbolbild für ein VideoHier kommen Gewitter und PlatzregenSymbolbild für einen TextMann angelt Handgranate aus BodenseeSymbolbild für einen TextSchüler läuft 1.100 KilometerSymbolbild für einen Text"Harry Potter"-Autorin mit Tod bedrohtSymbolbild für einen TextBeatrice Egli überrascht im "Fernsehgarten"Symbolbild für einen TextTrainer verärgert mit DDR-VergleichSymbolbild für einen TextRBB könnte Schlesinger fristlos kündigenSymbolbild für einen Watson TeaserHelene Fischer erntet heftige Fan-KritikSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Orban erklärt Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone"

dpa, dru

Aktualisiert am 24.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei seiner Rede zum Nationalfeiertag in Ungarn.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei seiner Rede zum Nationalfeiertag in Ungarn. (Quelle: Tamas Kovacs/MTI/AP/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kennt offenbar kein Halten mehr: Im Stile eines Demagogen hat er die

Die EU und einige ihrer Mitgliedsstaaten seien von einem "Spekulanten-Imperium" in Geiselhaft genommen worden, sagte Orban in einer Rede in Budapest. Die mysteriöse Finanzmacht habe Europa "die jüngste Völkerwanderung, die Millionen Migranten, die Invasion der neuen Einwanderer beschert".


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Orbans Wortwahl erinnert an die antijüdische Rhetorik zur Zeit des Nationalsozialismus. Obwohl er den Namen diesmal nicht nannte, war klar, wen er mit seiner verbalen Attacke meinte: den US-Milliardär George Soros. Der in Budapest geborene Investor jüdischen Glaubens engagiert sich politisch stark in Osteuropa und gilt als scharfer Kritiker Orbans. Mit seiner Stiftung unterstützt er weltweit die Zivilgesellschaft und damit auch Organisationen, die Flüchtlingen helfen.

"Man hat diesen Plan geschmiedet, der aus Europa einen Mischkontinent machen will", sagte Orban. "Nur mehr noch wir leisten Widerstand", meinte der Premier. Er schloss dabei die ost-mitteleuropäischen Länder Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Polen mit ein. Sie alle lehnen EU-Quoten zur Verteilung von Asylbewerbern ab.

Derzeit läuft eine Fragebogen-Aktion der Orban-Regierung, bei der die Bürger Suggestivfragen zu dem angeblichen "Soros-Plan" beantworten sollen. Dieser bezwecke nach Orbans Darstellung, Europa mit Flüchtlingen aus Asien und Afrika zu "überschwemmen", um die "christliche und nationale Identität" seiner Völker zu zerstören.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Ungarn erhält nun Extra-Gas aus Russland
EUEuropaUngarnViktor Orban
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website