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EU-Kommissar Breton: Der Brexit hat Großbritannien geschadet


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EU: Britischer Warenhandel bricht spektakulär ein

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 23.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Auf Fischerbooten wird für den Brexit geworben (Archivbild): Fünf Jahre nach dem Brexit leiden einige Branchen auf der Insel erheblich.
Auf Fischerbooten wird für den Brexit geworben (Archivbild): Fünf Jahre nach dem Brexit leiden einige Branchen auf der Insel erheblich. (Quelle: Facundo Arrizabalaga/EPA/dpa-bilder)
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Zuerst gab es einen schmutzigen Wahlkampf und dann ein knappes Ergebnis: Vor fünf Jahren wählten die Briten den Brexit. Heute zog EU-Kommissar Breton eine ernüchternde Bilanz für das Land.

Der Brexit hat Großbritannien aus Sicht der EU-Kommission geschwächt und international isoliert. EU-Kommissar Thierry Breton zog zum fünften Jahrestag des Votums der Briten für den EU-Austritt im "Guardian" am Mittwoch eine negative Bilanz. Die Brexit-Versprechen hätten sich nicht erfüllt. "Was wir sehen, ist so ziemlich das Gegenteil", sagte Breton der Zeitung.


Das Brexit-Drama – Eine Chronologie in Bildern

Queen Elizabeth II.: Das britische Staatsoberhaupt unterzeichnete den Brexit-Deal am 30. Dezember.
Knapp gewonnen: Bei dem Referendum am 23. Juni 2016 spricht sich eine Mehrheit von 51,9 Prozent der Teilnehmer für den Austritt Großbritanniens aus der EU aus. Der frühere Londoner Bürgermeister Boris Johnson führte die Kampagne zum Brexit an.
+52

Die Wirtschaftsleistung in Großbritannien sei während der Pandemie 2020 stärker gefallen als in Deutschland, Frankreich und Italien. Trotz des erwarteten Aufschwungs dieses Jahr "wird die Unsicherheit rund um den Brexit langfristig eindeutige Auswirkungen auf das Vertrauen von Unternehmen und Investoren haben", sagte Breton.

Handel mit "spektakulärem Rückgang"

Der Warenhandel zwischen Großbritannien und der EU habe einen "spektakulären Rückgang" erlebt. "Die britische Wirtschaft sagt, der Brexit sei derzeit ihre größte Herausforderung im Import und Export", sagte Breton. Die Abwanderung von gelernten und ungelernten Arbeitskräften aus Großbritannien habe stark zugenommen, und in vielen Branchen fehlten Arbeitskräfte.

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Bei einer Volksabstimmung am 23. Juni 2016 hatte sich eine knappe Mehrheit der beteiligten Wähler in Großbritannien für einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union ausgesprochen. Dieser wurde Ende Januar 2020 vollzogen. Zum Januar 2021 verließ Großbritannien nach einer Übergangsfrist auch den Binnenmarkt und die Zollunion.

Premierminister Boris Johnson betonte am Mittwoch noch einmal die Chancen des Brexits. "Während wir uns von der Pandemie erholen, werden wir das wahre Potenzial unserer wiedergewonnenen Souveränität ausschöpfen und das gesamte Vereinigte Königreich enger zusammenbringen und auf ein höheres Niveau heben", erklärte Johnson. Man werde die Freiheiten nutzen, die der Brexit bringe, um im ganzen Land Investitionen und Innovationen voranzubringen und Arbeitsplätze zu schaffen, so der konservative Politiker.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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