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CDU-Politiker entgeht Bombenanschlag nahe Paris

  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Aktualisiert am 04.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt: Er war Teilnehmer einer Konferenz, auf die offenbar ein Sprengstoffanschlag geplant war.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt: Er war Teilnehmer einer Konferenz, auf die offenbar ein Sprengstoffanschlag geplant war. (Quelle: dpa-bilder)
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Polizeibehörden haben offenbar einen Sprengstoffanschlag auf eine Konferenz der iranischen Exil-Opposition verhindert. An dem Treffen nahe Paris nahm auch ein Bundestagsabgeordneter teil.

Ermittler aus Frankreich, Belgien und Deutschland glauben einen Anschlag auf eine Konferenz der iranischen Exil-Opposition nahe Paris verhindert zu haben. In BrĂŒssel nahm die Polizei ein Ehepaar fest und stellte 500 Gramm hochexplosiven Sprengstoffs und eine ZĂŒndvorrichtung sicher, die in einem Kulturbeutel versteckt waren. In Deutschland wurde an einer RaststĂ€tte an der A3 im Spessart ein iranischer Diplomat aus Wien festgenommen, der mit dem Ehepaar in Kontakt stand. Nun wird die Aufhebung der ImmunitĂ€t von Assadollah A. geprĂŒft.

Dem offenbar vereitelten Anschlag in Villepinte nordöstlich von Paris entgingen somit auch deutsche Politiker. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt nahm an der Konferenz teil, ebenso wie der ehemalige StaatssekretĂ€r des Innern, Eduard Lintner von der CSU. Patzelt sagte gegenĂŒber t-online.de: "Man konnte regelrecht die Sorge und Angst der Veranstalter spĂŒren." Noch nie seien die Sicherheitsvorkehrungen fĂŒr das Treffen nahe Paris so groß gewesen.

Patzelt: Deutschland darf nicht blauÀugig sein

"Um Angst zu verbreiten und der zunehmenden eigenen Angst vor dem Verlust der Macht im Lande zu begegnen, scheint diesem Herrschaftssystem jedes Mittel recht zu sein." Deutschland dĂŒrfe nicht blauĂ€ugig sein – die fortgesetzte AufrĂŒstung des iranischen Regimes unter Umgehung deutscher Exportverbote mĂŒsse auch ein Alarmsignal fĂŒr die deutsche Sicherheit sein.

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Auch Rudy Giuliani, seines Zeichens ehemaliger BĂŒrgermeister von New York und derzeit Anwalt des US-PrĂ€sidenten Donald Trump, und der ehemalige AnwĂ€rter auf die US-PrĂ€sidentschaft Newt Gingrich sprachen bei dem Treffen. Gingrich kommentierte beim Kurznachrichtendienst Twitter, die vereitelten PlĂ€ne zeigten, "wie eingeschĂŒchtert die Diktatur von der Bewegung Freies Iran" sei.

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Österreich will dem verdĂ€chtigen Diplomaten binnen 48 Stunden seinen Diplomatenstatus aberkennen, wie das Außenamtmitteilte. Wegen des Falles sei der iranische Botschafter ins Außenministerium in Wien zitiert worden, sagte ein Sprecher. "Wir haben den Entsendestaat ersucht, die ImmunitĂ€t des iranischen Diplomaten aufzuheben." Er könnte nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bamberg demnĂ€chst nach Belgien ausgeliefert werden.

Staatliche Stellen des Iran waren in der Vergangenheit wiederholt fĂŒr AnschlĂ€ge im Ausland verantwortlich gemacht worden. Einer der bekanntesten FĂ€lle war ein Anschlag auf Oppositionelle im Berliner Lokal Mykonos 1992. Erst im Januar war die deutsche Polizei gegen mutmaßliche Killer-Kommandos des iranischen Geheimdiensts vorgegangen. Irans Außenminister Mohamed Dschawad Sarif hatte die aktuellen AnschlagsplĂ€ne und angebliche Verbindungen in den Iran als dubios bezeichnet.

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