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Migranten st├╝rmen nach Mexiko - Grenze vor├╝bergehend zu

Von dpa
Aktualisiert am 19.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Mittelamerikanische Migranten versuchen, die Grenze zwischen Mexiko und Guatemala illegal zu ├╝berqueren.
Mittelamerikanische Migranten versuchen, die Grenze zwischen Mexiko und Guatemala illegal zu ├╝berqueren. (Quelle: Cortes├şa/NOTIMEX/dpa./dpa)
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Ciudad Hidalgo (dpa) - Migranten aus Mittelamerika haben auf ihrem Weg in die USA mit Gewalt die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko ├╝berwinden wollen. Mexiko schloss wegen des Vorfalls am Samstagmorgen vor├╝bergehend die Grenze, wie mehrere Medien berichteten.

Ein Reporter des US-Senders CNN sprach von Momenten gro├čer Anspannung im guatemaltekischen Grenzort Tec├║n Um├ín, als Migranten eine Polizeikette auf der Grenzbr├╝cke durchbrachen und in Richtung der mexikanischen Stadt Ciudad Hidalgo im Bundesstaat Chiapas rannten. Beamte der Nationalgarde dr├Ąngten sie zur├╝ck. Sp├Ąter beruhigte sich den Berichten zufolge die Lage, und kleinere Gruppen wurden wieder ├╝ber die Grenze gelassen.

Einige Migranten versuchten in der Nacht zum Samstag zudem, ├╝ber den Fluss Suchiate nach Mexiko zu gelangen, wie die mexikanische Zeitung "El Dictamen" schrieb. Sie wurden festgenommen. Der Zeitung zufolge sind mehr als 3500 Honduraner zwischen vergangenem Dienstag und Mittwoch aus ihrem Land Richtung USA aufgebrochen, um Gewalt und Armut zu entkommen. Es handelt sich dabei um die erste sogenannte Migranten-Karawane des neuen Jahres.

Die US-Botschaft in Honduras hat laut "El Dictamen" allerdings signalisiert, dass illegal in die USA eingereiste Migranten aus dem Land festgenommen und abgeschoben w├╝rden. Leider seien einige mit der falschen Vorstellung Richtung USA aufgebrochen, dort illegal bleiben zu k├Ânnen, zitierte die Zeitung aus einer Mitteilung der US-Botschaft.

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Ende 2018 waren gleich mehrere gro├če Gruppen von Auswanderern aus Mittelamerika bis zur S├╝dgrenze der USA gelangt und dort zu einem Politikum geworden. US-Pr├Ąsident Donald Trump drohte Mexiko mit Strafz├Âllen, wenn es nicht mehr gegen die illegale Migration unternehme. Nach einer Vereinbarung der beiden L├Ąnder vom vergangenen Juni setzte Mexiko Tausende Soldaten seiner Nationalgarde an den Grenzen ein. Die Zahl der illegalen Grenz├╝bertritte in die USA sank seitdem deutlich.

"Wir wollen keinen Ärger machen, wir wollen nur arbeiten", sagte einer der Migranten dem TV-Sender Milenio. "Wir kommen in Frieden, wir wollen etwas Besseres", sagte ein anderer "El Dictamen". Auf der Flucht vor Armut und Gewalt machen sich neben Honduranern jedes Jahr auch Tausende Menschen aus Guatemala und El Salvador auf den Weg in die Vereinigten Staaten.

F├╝r die Einreise nach Mexiko brauchen die Migranten den Berichten zufolge ein Visum oder ein anderweitiges Dokument, das zur Einreise berechtigt. Mexikos Pr├Ąsident Andr├ęs Manuel L├│pez Obrador hatte am Freitag gesagt, im S├╝den seines Landes gebe es rund 4000 Arbeitspl├Ątze f├╝r Migranten aus Mittelamerika.

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