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USA wollen doch wieder Beiträge an WHO zahlen

Von rtr
Aktualisiert am 16.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Das WHO-Gebäude in Genf und US-Präsident Trump: Die USA wollen nun doch wieder Beiträge zahlen.
Das WHO-Gebäude in Genf und US-Präsident Trump: Die USA wollen nun doch wieder Beiträge zahlen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Nach heftiger Kritik wollen die USA nun doch wieder Beiträge an die Weltgesundheitsorganisation zahlen – allerdings in deutlich geringerem Maß als in der Vergangenheit.

Die US-Regierung will einem Medienbericht zufolge der Weltgesundheitsorganisation WHO zumindest teilweise wieder einen Beitrag zahlen. Die Regierung sei bereit, maximal so viel zu geben wie China, berichtete der Fernsehsender Fox News am Freitagabend. Der Sender berief sich auf einen Entwurf für einen entsprechenden Brief der Regierung an WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

US-Präsident Donald Trump, der im November wiedergewählt werden will, hatte der WHO schwere Fehler im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie vorgeworfen. Am 14. April stoppte er die Beitragszahlungen an die WHO. Die USA waren bis dahin der größter Financier der Organisation und hatten ihr 2019 mehr als 400 Millionen Dollar gezahlt. Das sind rund 15 Prozent des WHO-Budgets. Würden die USA nun so viel zahlen wie China, wäre das rund ein Zehntel ihrer früheren Leistungen.

Interessieren Sie sich für US-Politik? Unser Washington-Korrespondent Fabian Reinbold schreibt über seine Arbeit im Weißen Haus und seine Eindrücke aus den USA unter Donald Trump einen Newsletter. Hier können Sie die "Post aus Washington" kostenlos abonnieren, die dann einmal pro Woche direkt in Ihrem Postfach landet.

Trump hatte der in Genf ansässigen WHO, einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN), vorgeworfen, sie sei zu China-freundlich. So habe die WHO die Desinformationskampagne der Volksrepublik unterstützt und damit wahrscheinlich eine größere Ausbreitung des Coronavirus gefördert als es andernfalls geschehen wäre.

Die WHO wies die Vorwürfe zurück. UN-Generalsekretär António Guterres kritisierte, mitten in der globalen Virus-Krise sei es nicht die Zeit, die Ressourcen der WHO zu schwächen. Die chinesische Regierung erklärte, sie habe transparent gehandelt. Für den Zahlungsstopp erntete Trump weltweit harsche Kritik. Ihr schlossen sich auch US-Gesundheitsexperten und die US-Seuchenbehörde an.

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