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Corona-Impfstoff: EMA empfiehlt Zulassung von Johnson & Johnson


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Ema empfiehlt Zulassung für Impfstoff von Johnson & Johnson

Von dpa, afp, ds

Aktualisiert am 11.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Impfung mit dem Johnson&Johnson-Vakzin in Iowa, USA: Auch in Europa empfiehlt die Arzneimittel-Agentur jetzt den US-amerikanischen Impfstoff.
Impfung mit dem Johnson&Johnson-Vakzin in Iowa, USA: Auch in Europa empfiehlt die Arzneimittel-Agentur jetzt den US-amerikanischen Impfstoff. (Quelle: Zuma/Hand Out/imago-images-bilder)
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Die EU kann schon bald auf einen vierten zugelassenen Impfstoff hoffen: Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat den Weg für das Vakzin von Johnson & Johnson freigemacht. Nun ist die EU-Kommission am Zug.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) hat die Zulassung des Impfstoffes des US-Herstellers Johnson & Johnson empfohlen. Jetzt muss noch die EU-Kommission zustimmen – doch das gilt als Formsache und könnte noch heute erfolgen.

Die EU-Kommission hat bereits Impfdosen für 200 Millionen Menschen bestellt. Davon würde Deutschland 36,7 Millionen erhalten. Allerdings gibt es Befürchtungen, dass das Unternehmen nicht rechtzeitig liefern könne. Der Hersteller sicherte zu, dass er sich an die Absprachen halten und ab April liefern werde.

Der Impfstoff wurde in den Niederlanden von der Johnson-Tochter Janssen entwickelt. Er hat große Vorteile gegenüber den bisher zugelassenen Präparaten von Pfizer/Biontech, Moderna und Astrazeneca. Der wichtigste: Er muss nur einmal gespritzt werden. Das Präparat muss auch nicht tiefgefroren aufbewahrt werden. Kühlschranktemperatur reicht aus.

Die Wirksamkeit liegt nach Angaben des Herstellers bei etwa 66 Prozent. Doch bei einer schweren Covid-19-Erkrankung lag der Schutz in den Studien bei mehr als 85 Prozent – und das gilt auch für Ältere. Das Vakzin, das bereits vor rund zwei Wochen in den USA zugelassen worden war, soll auch gegen Virusvarianten effektiv sein.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa, AFP
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