• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Waffentests: Nordkorea sieht Fortschritte bei Raketentechnologie


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutins Freund aus Hollywood im Donbass?Symbolbild für einen TextTrump wettert: "Eine Bananenrepublik"Symbolbild für einen TextFaeser bereut Sektglas-SzeneSymbolbild für einen TextBassist von Kultband ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextBecker-Tochter posiert im BadeanzugSymbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Nordkorea sieht Fortschritte bei Raketentechnologie

Von dpa
Aktualisiert am 26.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Nach Angaben Südkoreas und Japans hatte Nordkorea am Donnerstag zwei ballistische Kurzstreckenraketen im Osten des Landes in Richtung offenes Meer abgefeuert.
Nach Angaben Südkoreas und Japans hatte Nordkorea am Donnerstag zwei ballistische Kurzstreckenraketen im Osten des Landes in Richtung offenes Meer abgefeuert. (Quelle: -/KCNA/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Seoul (dpa) - Nach der international kritisierten Erprobung von zwei Kurzstreckenraketen hat Nordkorea technische Fortschritte bei der Entwicklung dieser Waffensysteme für sich reklamiert.

Bei dem Test am Donnerstag sei der "neue Typ eines taktischen, gesteuerten Projektils" erfolgreich zum Einsatz gekommen, berichteten Staatsmedien am Freitag.

Die Entwicklung der Waffe sei "von großer Bedeutung für den Ausbau der Militärmacht des Landes und die Abschreckung gegen alle Arten militärischer Bedrohungen auf der koreanischen Halbinsel", wurde das Politbüromitglied der in Nordkorea herrschenden Arbeiterpartei, Ri Pyong Chol, zitiert.

Nach Angaben Südkoreas und Japans hatte Nordkorea am Donnerstag zwei ballistische Kurzstreckenraketen im Osten des Landes in Richtung offenes Meer abgefeuert. Es war der erste Test solcher Raketen des Landes seit etwa einem Jahr.

Tests mit ballistischen Raketen jeglicher Reichweite sind Nordkorea durch UN-Resolutionen untersagt. Derartige Flugkörper sind in aller Regel Boden-Boden-Raketen, die je nach Bauart auch einen atomaren Sprengkopf befördern können. Nordkorea ist wegen seines Atomwaffenprogramms harten internationalen Sanktionen unterworfen.

Nordkorea beschrieb die erprobte Rakete weiter als "Waffensystem, dessen Sprengkopfgewicht auf 2,5 Tonnen verbessert" worden sei. Die entsprechende Schlüsseltechnologie sei bereits entwickelt worden. Der Flugkörper habe wie geplant ein angepeiltes Ziel im Wasser in 600 Kilometer Entfernung von der nordkoreanischen Ostküste getroffen. Laut Angaben des südkoreanischen Militärs flogen beide Raketen 450 Kilometer, bevor sie ins Meer stürzten.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Lewandowski droht die Tribüne
imago images 1013716300


US-Präsident Joe Biden machte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz deutlich, dass er den Atomstreit mit Nordkorea als großes Problem sieht. Die USA seien bereit, sich auf diplomatischem Weg um eine Denuklearisierung Nordkoreas zu bemühen. Zugleich kritisierte er den jüngsten Raketentest als Verstoß Nordkoreas gegen UN-Sanktionen. Die Verhandlungen zwischen beiden Ländern über das nordkoreanische Atomprogramm kommen seit zwei Jahren nicht mehr voran.

Auch die Bundesregierung verurteilte den Raketentest. Südkorea und Japan äußerten sich besorgt. Der südkoreanische Präsident Moon Jae In, der seit seinem Amtsantritt vor vier Jahren eine Annäherung gegenüber Pjöngjang verfolgt, betonte am Freitag bei einer Militärzeremonie, "jede Aktion, die die Stimmung für einen Dialog verschlechtert, ist nicht wünschenswert". Jetzt sei es an der Zeit, für Süd- und Nordkorea sowie die USA, sich stärker um Gespräche zu bemühen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs
NordkoreaSüdkorea
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website