• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Ukraine-Krieg: T├╝rkischer Pr├Ąsident Erdo─čan spricht mit Putin


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextTrump erw├Ągt wohl BlitzkandidaturSymbolbild f├╝r einen TextBahn: Brandbrief von MitarbeiternSymbolbild f├╝r einen TextSportmoderatorin stirbt mit 47 JahrenSymbolbild f├╝r einen TextJustiz-├ärger f├╝r Tennis-"Bad Boy" Symbolbild f├╝r ein VideoReporterlegende mit Graf-VergleichSymbolbild f├╝r einen TextSpanische K├Ânigin hat CoronaSymbolbild f├╝r einen TextEurojackpot: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild f├╝r einen TextRubel verliert deutlich an WertSymbolbild f├╝r einen TextWilliams' Witwe enth├╝llt DetailsSymbolbild f├╝r einen TextHerzogin Kate verzaubert WimbledonSymbolbild f├╝r einen TextFrau uriniert neben Gleis: Hand gebrochenSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserFC Bayern vor n├Ąchstem Transfer-HammerSymbolbild f├╝r einen TextSpielen Sie das Spiel der K├Ânige

T├╝rkischer Pr├Ąsident Erdo─čan will mit Putin sprechen

Von dpa, ys

Aktualisiert am 07.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan wollen am Sonntag telefonieren.
Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan wollen am Sonntag telefonieren. (Quelle: Pavel Golovkin/AP Pool/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der t├╝rkische Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdo─čan wird am Sonntag mit Kremlchef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg telefonieren.

Das Nato-Mitglied unterh├Ąlt enge Beziehungen zur Ukraine und zu Russland. Ankara verurteilt die Invasion, beteiligt sich aber nicht an Sanktionen gegen Russland. Die t├╝rkische Regierung hat sich mehrmals als Vermittler angeboten und zu einem Waffenstillstand aufgerufen.

So hat Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdo─čan den Einmarsch Russlands in die Ukraine zwar verurteilt, war jedoch um eine neutrale Haltung bem├╝ht. Wirtschaftlich ist die T├╝rkei ebenfalls von Russland abh├Ąngig. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie Erdo─čans Gespr├Ąch mit Wladimir Putin verlaufen wird.

T├╝rkei hat wichtige Rolle

Der T├╝rkei kommt allerdings eine wichtige Rolle zu, weil sie die Hoheit ├╝ber die Meerengen zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer (Dardanellen und Bosporus) hat. Zurzeit beschr├Ąnkt die T├╝rkei die Durchfahrt f├╝r Kriegsschiffe der Konfliktparteien.

So hatte Ankara vor rund einer Woche den Versuch Moskaus, weitere Kriegsschiffe durch die Meerengen ins Schwarze Meer zu bringen, abgewiesen. Die Durchfahrtsrechte sind im Vertrag von Montreux geregelt, den die T├╝rkei umsetzt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Zwei Minister treten zur├╝ck ÔÇô Johnson vor dem Aus?
AnkaraRecep Tayyip ErdoganRusslandT├╝rkeiUkraineWladimir Putin
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website