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Betreiber warnt: Russland will AKW an Krim anschließen

Tag 168 seit Kriegsbeginn: Auf der Krim gibt es Explosionen. Russland greift derweil an mehreren Fronten an. Alle Infos im Newsblog.

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Im nächsten Jahr wählt die Türkei einen neuen Präsidenten, und Erdoğan liegt in Umfragen zurück – er könnte tatsächlich verlieren. Dem Land drohen chaotische Jahre.

Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident liegt elf Monate vor der nächsten Wahl deutlich hinten.
Von Patrick Diekmann

Griechenland und die Türkei geraten immer wieder aneinander. Die deutsche Außenministerin besucht deswegen beide Länder auf einer Reise. Doch sie löst Ärger aus.

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Annalena Baerbock hat sich am Freitag mit ihrem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu in Ankara getroffen. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz nahmen die beiden Außenminister kein Blatt vor den Mund. Der Streit um die Inseln mit Griechenland sowie die Offensive in Nordsyrien waren unter anderem Thema. 

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Durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine steht die Welt für viele Jahre vor stürmischen Zeiten. Die Nato reagiert mit einer neuen Strategie.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Madrid: Das Verteidigungsbündnis steht wieder im Rampenlicht.
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Von Patrick Diekmann, Madrid

Recep Tayyip Erdoğan hat seine Blockade aufgegeben, Schweden und Finnland werden der Nato beitreten. Doch der Preis dafür war sehr hoch.

Erdoğan und seine Frau Emine kommen in Madrid an: Für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens kassiert der türkische Präsident viele Zugeständnisse.
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Von Patrick Diekmann, Madrid

Sollen Schweden und Finnland der Nato beitreten? Die Türkei stellt sich weiterhin gegen die Erweiterung. Der Generalsekretär sieht in naher Zukunft keine Lösung für das Problem – im Fokus steht vor allem das Thema Terrorismus.

Jens Stoltenberg in Finnland: Der Nato-Generalsekretär will zwischen Finnland, Schweden und der Türkei vermitteln.

Ankara warnt Athen vor einer "weiteren Aufrüstung" griechischer Inseln. Solche Aktionen Athens könnten "katastrophale Konsequenzen" haben,...

"Reißt euch zusammen (.

Russland pocht darauf, nicht für das Getreideproblem in der Ukraine verantwortlich zu sein. Im Gegenteil: Es wolle für die Sicherheit der Exporte garantieren. Die Fakten sprechen dagegen und lassen an dem russischen Angebot zweifeln.

Sergej Lawrow: Der russische Außenminister ist zu Besuch in der Türkei.

Um Missverständnisse zu vermeiden, soll die bisherige englische Bezeichnung für die Türkei nicht mehr verwendet werden. Doch ist das alles? Experten sehen auch innenpolitische Gründe.

Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident nutzt den Namenswechsel, um sich innenpolitisch zu profilieren.

Nach Angaben des ukrainischen Botschafters in Ankara exportiert Russland Getreide aus der Ukraine vor allem in die Türkei. Präsident Erdoğan versucht sich als Vermittler im Krieg, ist aber auch von Russland abhängig.

Ein Mähdrescher in einem Feld in der Ukraine (Archivbild): Die ukrainische Botschaft in Ankara beschuldigt Russland, Getreide zu stehlen.

Die Türken kämpfen mit der Entwertung ihres Geldes: Die Lira fällt und die Inflation steigt unermüdlich an. Im Mai erreichte die Teuerungsrate 73,5 Prozent – unabhängige Forscher kommen sogar auf deutlich höhere Werte.

Supermarkt in Ankara (Symbolbild): Die hohe Inflation spüren viele Türken deutlich in ihrem Alltag.

Im Englischen trägt der Landesname der Türkei eine befremdliche Bedeutung. Ankara fordert deshalb eine Umbenennung in der internationalen Kommunikation.

Recep Tayyip Erdoğan: Die neue Bezeichnung "Turkiye" drücke Kultur, Zivilisation und Werte der türkischen Nation am besten aus.

Finnlands Präsident und Schwedens Regierungschefin werden im Weißen Haus erwartet. Es geht um die Nato-Bewerbungen, gegen die sich die Türkei vorerst stemmt. Um welchen Preis kann Ankara umgestimmt werden?

US-Außenminister Blinken mit seinem türkischen Amtskollegen Çavuşoğlu: Die Türkei blockiert die Nato-Nordwerweiterung.

Die Türkei lehnt den Nato-Beitritt von Schweden und Finnland ab. Mit der schnellen Aufnahme wollte das Militärbündnis Geschlossenheit gegenüber Russland demonstrieren. Doch Präsident Erdoğan geht auf die Barrikaden.

Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident droht bei der Aufnahme von Schweden und Finnland in die Nato mit seinem Veto.
Von Patrick Diekmann

Präsident Erdoğan droht: Dem Nato-Beitritt von Finnland und Schweden wolle er nicht zustimmen. Nato-Generalsekretär Stoltenberg zeigt sich indes bei einem Treffen mit dem Außenminister der Türkei diplomatisch. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan: Delegationen aus beiden Ländern sollten sich nicht die Mühe machen, in die Türkei zu reisen, sagt er.

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