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Russische Soldaten wurden in Tschernobyl offenbar verstrahlt

Von t-online, mk

Aktualisiert am 31.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Berichte über Explosionen: Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll die Ukraine die russische Stadt Belgorod angegriffen haben. (Quelle: t-online)
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Bei der Eroberung der Atomruine von Tschernobyl waren die russischen Soldaten wohl nicht besonders vorsichtig. Berichten zufolge müssen viele von ihnen in einer Strahlenklinik behandelt werden.

Nach ihrem Rückzug von der Atomruine in Tschernobyl müssen offenbar viele russische Soldaten mit Strahlungssymptomen behandelt werden. Das berichtet der örtliche Touristenführer Yaroslav Yemelianenko unter Berufung auf einen Bericht im belarussischen Fernsehen. Demnach seien am Mittwoch sieben Busse mit Soldaten aus Tschernobyl bei der Strahlenklinik im belarussischen Homel angekommen.

Tschernobyl liegt nördlich von Kiew, nahe der Grenze zu Belarus. Die russische Armee besetzte die Anlage schon zu Kriegsbeginn am 24. Februar. Dabei sollen die Soldaten mit Panzern und gepanzerten Fahrzeugen durch den sogenannten Roten Wald gefahren sein und Wolken von radioaktivem Staub aufgewirbelt haben, berichteten kürzlich Mitarbeiter der Atomanlage.

Der Rote Wald ist extrem verstrahlt

Der Rote Wald ist ein etwa zehn Quadratkilometer großes Gelände westlich der Atomruine, das bei dem Unglück 1986 extrem verstrahlt wurde. Das sei den russischen Soldaten aber nicht bewusst gewesen. Fachleute der russischen Armee sollen erst eine Woche später erschienen sein, doch auch sie ohne Schutzkleidung. Die Ukrainer sprachen von einem "selbstmörderischen" Vorgehen, da die Soldaten den Staub eingeatmet haben dürften. Radioaktive Strahlung richtet im menschlichen Körper schwere Schäden an.

Inzwischen haben die Russen offenbar mit dem Rückzug von der Atomruine begonnen. Russische Soldaten würden die Gegend verlassen und in das benachbarte Belarus abziehen, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Mittwoch.

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