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  • Ukraine-Krieg | Hanna verlor Mann und Kind: "Wurde vor meinen Augen erschossen"


Interview
Unsere Interview-Regel

Der GesprĂ€chspartner muss auf jede unserer Fragen antworten. Anschließend bekommt er seine Antworten vorgelegt und kann sie autorisieren.

"Mein Mann wurde vor meinen Augen erschossen"

  • Annika Leister
Von Annika Leister

Aktualisiert am 20.05.2022Lesedauer: 7 Min.
"Habe gesehen, dass mein Mann sofort tot war": Im Interview schildert Hanna Polonska grausame Szenen. (Quelle: t-online)
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Hanna Polonska ist der Hölle von Butscha entkommen. In der Stadt meuchelten Putins Truppen Hunderte Zivilisten. Polonska verlor ihren Mann und ihr ungeborenes Kind. Besonders an Deutschland richtet sie einen eindringlichen Appell.

Eine eigene Wohnung, ein Job als Deutschlehrerin, ein kleiner Hund: Vor drei Monaten noch lebten Hanna Polonska und ihr Mann Anton ein normales Leben. Dann ĂŒberfielen Putins Truppen die Ukraine. In Hannas Heimatstadt Butscha mordeten, vergewaltigten und bestahlen sie Zivilisten in einem zuvor nicht gesehenen Ausmaß.


Bilder zeigen Butscha nach dem Massaker

Butscha gleicht einer Geisterstadt: In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden hunderte Zivilisten ermordet. Berichte russischer GrĂ€ueltaten dringen nach und nach an die Öffentlichkeit.
Ukrainische Soldaten erreichen den ehemals russisch besetzten Kiewer Vorort Butscha mit MilitÀr- und einem Hilfskonvoi.
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Nun ist Anton tot, die Wohnung zerstört, Hanna noch immer schwer verletzt. Selbst das Sitzen falle ihr schwer, sagt die 32-JĂ€hrige, es koste unfassbar viel Kraft. Doch Polonska hat eine Mission: Sie will die Welt aufklĂ€ren, ĂŒber das, was in Butscha geschah. Die Menschen sollen erfahren, wie Putins Truppen meuchelten – auf dass es nie wieder geschehe.

Deswegen gibt Hanna Polonska aus ihrem Krankenzimmer in Kiew Interviews. Geduldig erklĂ€rt und schildert sie, nur manche Fragen kann sie nicht beantworten, will sie nicht beantworten, weil die Erinnerungen zu schmerzhaft sind. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Angst, Tod, Heimkehr und die besondere Rolle Deutschlands in diesem Krieg.

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Bild aus glĂŒcklichen Zeiten: Hanna Polonska mit ihrem Ehemann Anton Polonskyj und Hund Mia. Anton ist tot, Hanna noch immer schwer verletzt. (Quelle: Privat/t-online)

t-online: Frau Polonska, Sie sind aus Butscha geflohen, das inzwischen Synonym fĂŒr Putins grausame KriegsfĂŒhrung ist. Was haben Sie erlebt?

Hanna Polonska: Viel Angst, viel Grauen, viel Leid. In Kiew, wo ich zurzeit bin, ist es manchmal auch nicht ruhig, ab und an hört man Sirenen. In Butscha hat es keinen Sinn mehr ergeben, Sirenen heulen zu lassen, weil wir jeden Tag rund um die Uhr bombardiert wurden.

Wie lange wurde Butscha schon beschossen, als Sie sich zur Flucht entschieden haben?

Die Stadt stand ab Tag eins des Krieges unter Beschuss, also ab dem 24. Februar. Wir sind am 4. MĂ€rz geflohen.

Neun Tage Bombardement also.

Meine Wohnung liegt im zehnten und elften Stockwerk. Die Aussicht war grausam. Ich habe zu viel gesehen. Die Straßen waren schon mit Körperteilen bedeckt. Ein Fuß, ein Bein, eine Hand, ein Arm. Wir haben gesehen, wie ein Panzer ein Auto ĂŒberrollte – mit einem Fahrer am Steuer. Die Russen patrouillierten um unser Haus. Wir hatten schreckliche Angst, dass sie in unserer Wohnung leben wollen.

Friedhof in Butscha: Mitte April meldete die Ukraine, dass in Butscha und nÀchster Umgebung mehr als 700 Leichen gefunden wurden. Seitdem ist die Zahl weiter gewachsen.
Friedhof in Butscha: Mitte April meldete die Ukraine, dass in Butscha und nÀchster Umgebung mehr als 700 Leichen gefunden wurden. Seitdem ist die Zahl weiter gewachsen. (Quelle: Michael Brochstein/imago-images-bilder)

Das ist vielen Bewohnern in Butscha passiert, die Berichte sind grausam.

Nach meiner Flucht haben die Russen fĂŒnf Tage lang in unserem Wohnkomplex gelebt. Sie haben alles Mögliche gestohlen, erzĂ€hlen meine Nachbarn: den Fernseher, die Kaffeemaschine, Schmuck, meine Kleidung, Kosmetik, Shampoo, sogar meine UnterwĂ€sche. Wozu brauchen Soldaten benutzte UnterwĂ€sche? Ich verstehe das nicht.

Sie haben alles mitgenommen – und wenn sie in der nĂ€chsten Wohnung etwas fanden, was ihnen besser gefiel, haben sie das genommen und den Rest dagelassen. Was sie nicht gestohlen haben, haben sie zerstört: Fotos haben sie zerrissen, Porzellan zertrĂŒmmert. Sie haben nicht die Toilette besucht, sondern verrichteten ihr GeschĂ€ft einfach in der Wohnung oder in einem Schrank. Verhalten sich so zivilisierte Menschen?

TrĂŒmmer, wo einst WohnhĂ€user waren: Große Teile von Butscha sind völlig zerstört.
TrĂŒmmer, wo einst WohnhĂ€user waren: Große Teile von Butscha sind völlig zerstört. (Quelle: Zuma/Dominic Chiu/imago-images-bilder)

Wann war der Punkt erreicht, an dem Sie sich zur Flucht entschieden haben?

Als es unertrĂ€glich wurde und unsere Angst immer weiterwuchs, in den oberen Stockwerken getroffen zu werden. Da haben mein Mann Anton und ich entschieden: Wir wagen es, wir nehmen unser kleines HĂŒndchen Mia und versuchen, aus Butscha zu entkommen. Das erforderte sehr viel Mut.

Hanna Polonskas Auto nach der Flucht: Kugeln haben die Karosserie durchsiebt.
Hanna Polonskas Auto nach der Flucht: Kugeln haben die Karosserie durchsiebt. (Quelle: Privat)

Wie lief die Flucht ab?

Wir sind nur fĂŒnf Minuten mit dem Auto gefahren und wurden dann unter Beschuss genommen. Mein Mann wurde vor meinen Augen erschossen. Er war sofort tot. Es ging so schnell 
 Ich denke nicht, dass er verstanden hat, was passiert. Ich wurde durch Minensplitter schwer verletzt. Ich war schwanger, auch das Kind habe ich verloren. In wenigen Sekunden wurde meine gesamte Familie ausgelöscht.

Noch heute, mehr als zwei Monate spÀter, sind Sie im Krankenhaus in Kiew. Wie lief die Versorgung im Kriegszustand ab?

Es ging mir sehr, sehr schlecht. Die Ärzte wussten nicht, wo sie anfangen sollten. Ich hatte Probleme mit allem, war Patientin in allen Abteilungen. Erst wurde ich in ein MilitĂ€rkrankenhaus in Irpin gebracht und operiert. Aber weil auch Irpin massiv beschossen wurde, wurde ich evakuiert. Am Tag nach der Evakuierung wurde dieses Krankenhaus zerstört. Ich hatte wirklich großes GlĂŒck.

Wie funktioniert der Transport von Krankenhaus zu Krankenhaus?

Zwischen Irpin und Kiew wurden alle BrĂŒcken zerstört. Man hat mich mit einem Rettungswagen bis zu einer zerstörten BrĂŒcke gebracht, dort haben vier MĂ€nner mich in ihren Armen durch einen Fluss getragen. Auf der anderen Seite wurde ich in einen anderen Rettungswagen gelegt. Auch innerhalb von Kiew wurde ich noch einmal verlegt, weil es mir so schlecht ging. Dass ich ĂŒberhaupt ĂŒberlebt habe, dass ich wieder sitzen und inzwischen sogar wieder gehen kann: Das seien gleich drei Wunder, sagen die Ärzte.

Zerstörte BrĂŒcke auf dem Weg von Irpin nach Butscha: Vier MĂ€nner trugen Hanna Polonska schwer verletzt durch das Wasser.
Zerstörte BrĂŒcke auf dem Weg von Irpin nach Butscha: Vier MĂ€nner trugen Hanna Polonska schwer verletzt durch das Wasser. (Quelle: Mykhaylo Palinchak/imago-images-bilder)
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Sie arbeiten sogar wieder, geben Online-Unterricht aus dem Krankenhaus heraus.

Ich habe mich von Anfang an beschÀftigt, habe Texte gelesen, interessante Videos geschaut. Ich unterrichte Englisch und Deutsch und hatte wahnsinnige Angst, die Sprachen zu verlieren, geistig abzubauen.

Können Sie sich eine RĂŒckkehr nach Butscha vorstellen?

Butscha war eine der schönsten StĂ€dte in der Ukraine. Sie wird gereinigt und wieder aufgebaut, viele Menschen arbeiten gerade daran. Aber ich will nicht nach Butscha zurĂŒckkehren. Ich habe zu viele schreckliche Erinnerungen. Ich möchte nicht mehr in meiner Wohnung leben, ich möchte nicht jeden Tag die Straße passieren, in der mein Mann starb. Die Ukraine aber will ich nicht verlassen. Ich will in Kiew bleiben.

Trauernde in Butscha: Viele Leichen konnten kaum identifiziert werden.
Trauernde in Butscha: Viele Leichen konnten kaum identifiziert werden. (Quelle: Zuma/Carol Guzy/imago-images-bilder)

Was bedeutet das finanziell?

Es ist bitter – ich habe mein ganzes Leben gearbeitet und gespart, um diese Wohnung zu kaufen. In der Einrichtung steckt viel Liebe, die Möbel habe ich selbst entworfen. Nun werde ich höchstens zurĂŒckkehren, um sie zu renovieren und zu verkaufen.

Sie kommen aus einer ukrainisch-russischen Familie. Wie blickt man da auf die russische Invasion und die anhaltende russische Propaganda, dass Russland die Ukraine von Nazis befreie?

Meine Mutter kommt aus der Ukraine, mein Vater wurde in Russland geboren, meine Oma lebt in Russland. Wir haben immer russisch gesprochen. Jetzt aber sprechen wir aus Prinzip ausschließlich ukrainisch – auch mein Vater. Er kann nicht akzeptieren, was hier gerade passiert. Es ist verrĂŒckt. Was in Russland erzĂ€hlt wird, dass man uns befreien will, das ist lĂ€cherlich, vollkommen lĂ€cherlich.

Eine Frau identifiziert ihren Mann in Butscha: FĂŒr die Toten und Familien, die ihre Liebsten verloren haben, könne es nie Gerechtigkeit geben, sagt Hanna Polonska.
Eine Frau identifiziert ihren Mann in Butscha: FĂŒr die Toten und Familien, die ihre Liebsten verloren haben, könne es nie Gerechtigkeit geben, sagt Hanna Polonska. (Quelle: Zuma/Carol Guzy/imago-images-bilder)

Sehen Sie eine Chance darauf, Gerechtigkeit zu erfahren, dass die Toten und all das Leid irgendwie gesĂŒhnt werden?

Man kann diese Menschen nicht zurĂŒckholen, man kann sie nicht wieder lebendig machen. Man kann StĂ€dte wiederaufbauen – aber fĂŒr all die Toten, fĂŒr all die zerstörten Familien, fĂŒr all die Verletzten kann es keine Gerechtigkeit geben. Das Einzige, das Beste, wofĂŒr man sorgen kann, ist, dass so etwas nie wieder passiert.

Wie geht es Ihnen zurzeit mental?

Die Erinnerungen holen mich immer wieder ein, wie jeden, der aus Butscha kommt. Ich habe einen Arzt, der auch aus Butscha geflohen ist. Wenn wir in einer Runde zusammensitzen und ein ungewöhnliches GerĂ€usch ertönt, und sei es noch so klein, dann schrecken wir auf, dann blicken wir uns in die Augen und wissen: Das sind die Erinnerungen, das ist Butscha. Sogar die Tiere sind traumatisiert. Mein kleines HĂŒndchen liebte frĂŒher das Autofahren. Jetzt lebt sie bei einer meiner Krankenschwestern, die erzĂ€hlt: Mia hat nun schreckliche Angst vor Autos.

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Leichen werden aus einem Massengrab in Butscha geborgen: "Niemand aus Butscha wird je vergessen, was hier passiert ist", sagt Polonska.
Leichen werden aus einem Massengrab in Butscha geborgen: "Niemand aus Butscha wird je vergessen, was hier passiert ist", sagt Polonska. (Quelle: i Images/imago-images-bilder)

Sie haben angekĂŒndigt, gerne im Bundestag sprechen zu wollen. Wie nehmen Sie die Rolle Deutschlands im Krieg wahr?

Deutschlands Stimme ist sehr, sehr, sehr, sehr wichtig in diesem Krieg, in der Welt. Deutschland ist eines der entwickeltsten LĂ€nder in Europa, es hat eine einzigartige Stellung.

Die Bundesregierung steht immer wieder schwer in der Kritik. Bei der Entscheidung fĂŒr die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine hat sie gezögert. Sind Sie persönlich enttĂ€uscht davon?

Ich verstehe, warum diese Entscheidung so schwerfĂ€llt. Die Vertreter jedes Landes mĂŒssen fĂŒr ihr Land, ihre Bevölkerung sorgen. Jede Entscheidung muss abgewogen und gut durchdacht werden. Ich bin nicht enttĂ€uscht, ich verstehe es.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (GrĂŒne) bei einem Besuch in Butscha Mitte Mai: "Wir sind es diesen Opfern schuldig, dass wir die TĂ€ter zur Verantwortung bringen und ziehen", sagte Baerbock.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (GrĂŒne) bei einem Besuch in Butscha Mitte Mai: "Wir sind es diesen Opfern schuldig, dass wir die TĂ€ter zur Verantwortung bringen und ziehen", sagte Baerbock. (Quelle: Florian Gaertner/imago-images-bilder)

Wenn Sie im Bundestag sprechen könnten, was wĂŒrden Sie den Abgeordneten, was wĂŒrden Sie Deutschland gerne sagen?

Mein Ziel ist, dass man in Deutschland weiß, was hier passiert. Ich kann nachvollziehen, dass nicht alle Leute verstehen, wie grausam die Lage in manchen ukrainischen StĂ€dten ist. Das ist auf die Entfernung schwer zu fassen. Ich wĂŒrde mich außerdem gerne fĂŒr die Hilfe bedanken, die Deutschland bereits gestellt hat. Und betonen, wie wichtig die allseitige UnterstĂŒtzung auch jetzt und in der Zukunft ist. Sie ist zentral, sie ist außerordentlich notwendig.

Wie sehen die Prognosen fĂŒr Sie aus? Gibt es eine Aussicht darauf, dass Sie das Krankenhaus bald verlassen können?

Ich habe sehr, sehr großes GlĂŒck, ĂŒberhaupt am Leben zu sein. Deswegen gibt man mir keine Prognosen – und ich bitte um keine. Ich genieße, dass ich mich wieder bewegen, in der Sonne sitzen, selbststĂ€ndig trinken und essen kann. Das ist die vielleicht wichtigste Botschaft, die ich fĂŒr alle Menschen habe: Genießen Sie jede Minute ihres Lebens! Genießen Sie sogar, in den Supermarkt zu gehen, den Haushalt zu machen, zu arbeiten – Dinge, die viele Menschen als lĂ€stige Pflichten betrachten. Ich verstehe jetzt erst, wie glĂŒcklich ich war.

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