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Ziege verletzt 40 russische Soldaten

Von t-online, mk

Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Ziege untersucht das Wrack eines russischen Panzers in Kiew: Im Süden des Landes hat eine Artgenossin eine russische Einheit aufgerieben.
Eine Ziege untersucht das Wrack eines russischen Panzers in Kiew: Im Süden des Landes hat eine Artgenossin eine russische Einheit aufgerieben. (Quelle: Pavlo Bahmut/imago-images-bilder)
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Mit Stolperdrähten und Granaten wollte sich eine russische Einheit in der Ukraine vor Angreifern schützen. Der Plan ging schief.

Die russische Armee kämpft in der Ukraine nicht nur gegen menschliche Verteidiger: Im Dorf Kinski Rosdory im Süden des Landes soll jetzt eine Ziege 40 russische Soldaten ins Krankenhaus gebracht haben. Das berichtet "Ukrainiska pravda" unter Berufung auf den ukrainischen Geheimdienst.

Demnach hatte die russische Einheit ihre Stellung in dem Dorf mit Stolperdrähten gesichert, die mit Granaten verbunden waren. Die Vorrichtung sollte eigentlich menschliche Angreifer von einem Überraschungsangriff abhalten, doch dann verirrte sich eine Ziege von einem Bauernhof in der Nähe auf das Gelände. Nach der ersten Explosion soll das verängstigte Tier wild umhergelaufen sein und immer weitere Granaten zur Explosion gebracht haben. Ob die Ziege den Vorfall überlebte, ist unklar.

Auch wenn nicht anzunehmen ist, dass die Ziege die russische Stellung bewusst angegriffen hat – zuzutrauen wäre es ihr. Forscher fanden vor einigen Jahren heraus, dass die Tiere deutlich intelligenter sind als bis dahin angenommen. Die kognitiven Fähigkeiten von Ziegen ähneln eher denen von Elefanten und Delfinen als denen anderer Huftiere wie Schafen und Rindern. Allerdings dürfte die Ziege auf dem Weg vom Wild- zum Haustier einen Teil ihrer Intelligenz eingebüßt haben, berichteten die Biologen.

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