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Faeser über ehemalige afghanische Ortskräfte: "Wir lassen sie nicht zurück"


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Faeser über Ortskräfte: "Wir lassen sie nicht zurück"

Von afp
Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Angst vor Taliban: Ein Jahr nach der Machtübernahme fürchten ehemalige Ortskräften um das Leben ihrer Verwandten. (Quelle: Glomex)
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Bundesinnenministerin will die verbliebenen ehemaligen Ortskräfte in Afghanistan nach Deutschland bringen. Ganz einfach wird das wohl nicht werden.

Zum Jahrestag der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) allen noch in Afghanistan befindlichen ehemaligen Ortskräften der Bundeswehr eine Möglichkeit zur Ausreise nach Deutschland versprochen.

"Wir lassen sie nicht zurück", sagte Faeser der "Bild am Sonntag". Sie arbeite mit Außenministerin Annalena Baerbock an einem neuen "Bundesaufnahmeprogramm für afghanische Ortskräfte", mit klaren Kriterien. Das größte Problem sei, "besonders bedrohte Menschen aus Afghanistan rauszubekommen".

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Inzwischen habe man 15.759 afghanische Ortskräfte und Familienangehörige nach Deutschland geholt. Faeser sagte der "Bild am Sonntag", Rückführungen nach Afghanistan werde es auf absehbare Zeit nicht geben. "Die Abschiebungen nach Afghanistan sind derzeit auf Eis gelegt", sagte Faeser. Das werde "angesichts der aktuellen Situation dort sicher auch so bleiben müssen".

Die meisten Ortskräfte sind zwar ausgereist. Bislang hätten knapp zwei Drittel von Deutschlands früheren Ortskräfte ausreisen können, so der Vorsitzenden der Enquete-Kommission des Bundestags zum Afghanistan-Einsatz, Michael Müller am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". "Aber eben auch über ein Drittel nicht und das ist ein dringender Handlungsbedarf für die Zukunft."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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