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Erdogan droht den USA mit Klage

Von dpa, rtr, rok

Aktualisiert am 07.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist empört über die Verurteilung eines türkischen Bankers in Amerika: Er will, "wenn nötig auch die USA verklagen".
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist empört über die Verurteilung eines türkischen Bankers in Amerika: Er will, "wenn nötig auch die USA verklagen". (Quelle: Reuters-bilder)
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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist empört über die Verurteilung eines türkischen Bankers in den USA. Pikant: Auch Erdogan wurde in dem Prozess belastet. Erdogan bringt nun sogar rechtliche Schritte gegen die USA ins Spiel.

Im Fall Hakan Atilla werde die Türkei "wenn nötig auch die USA verklagen", sagte Erdogan nach Angaben der Zeitung "Hürriyet" türkischen Journalisten auf dem Rückflug von Paris.


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Atilla war früher Vizechef der staatlichen türkischen Halkbank. Eine Jury in New York hatte ihn am Mittwoch unter anderem wegen Bankbetrugs und der Verschwörung zur Geldwäsche und zur Umgehung von Sanktionen gegen den Iran schuldig gesprochen. Das Strafmaß soll im April verkündet werden.

"Das beschmutzt den Namen unserer Bank auf internationaler Ebene", sagte Erdogan. Die Halkbank habe das Recht, Klage zu erheben. Er warf den USA zudem erneut vor, dem islamischen Prediger Fethullah Gülen, der in den USA lebt, Schutz zu bieten. Die türkische Führung sieht Gülen als Drahtzieher des Putschversuchs vom 15. Juli 2016 und fordert seine Auslieferung.

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Auch Erdogan wird belastet

Im Prozess hatte eigentlich der türkisch-iranische Goldhändler Reza Zarrab auf der Anklagebank sitzen sollen. Er bekannte sich dann aber überraschend für schuldig und trat als Belastungszeuge auf. Im Verfahren sagte er aus, dass der türkische Präsident und damalige Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den illegalen Geschäften 2012 zustimmte, an denen demnach auch zwei weitere türkische Banken beteiligt waren. Über sieben Tage beschrieb Zarrab, wie Attila dem Iran half, entgegen bestehender Sanktionen Öl-Geschäfte in Milliardenhöhe abzuwickeln.

Quelle:
- dpa

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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Dallas
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