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Nato-Treffen und Putin-Gipfel: Donald Trump lobt sich selbst

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Nato-Treffen und Putin-Gipfel  

Trotz massiver Kritik: Donald Trump lobt sich selbst

17.07.2018, 17:48 Uhr | rtr

Nato-Treffen und Putin-Gipfel: Donald Trump lobt sich selbst. Donald Trump und Wladimir Putin: Der US-Präsident lobt sein Treffen mit dem russischen Staatsoberhaupt in höchsten Tönen. (Quelle: AP/dpa/Pablo Martinez Monsivais)

Donald Trump und Wladimir Putin: Der US-Präsident lobt sein Treffen mit dem russischen Staatsoberhaupt in höchsten Tönen. (Quelle: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa)

Donald Trumps Treffen mit Russlands Wladimir Putin sorgt für Kritik, der US-Präsident lobt sich derweil selbst in höchsten Tönen. Auch dafür, den Nato-Partnern Milliarden entwunden zu haben.

US-Präsident Donald Trump hat den Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin auf Twitter als noch besser als das vorangegangene Nato-Treffen bezeichnet. Dieses sei schon großartig gewesen. "Sie haben 33 Milliarden Dollar mehr gezahlt und werden in Zukunft noch Hunderte Milliarden Dollar mehr zahlen, und zwar nur wegen mir", schrieb Trump am Dienstag auf Twitter.

Das Treffen mit Putin sei dann "sogar noch besser" gewesen. Leider sei das nicht so berichtet worden. "Die Fake News drehen durch", schrieb der Präsident, der wegen seiner Äußerungen nach dem Gipfel mit Putin scharf kritisiert wird.

Ryan attackiert Russland wegen Wahlbeeinflussung

Nicht nur Medien, sondern auch prominente Politiker seiner eigenen republikanischen Partei kritisieren Trump für seine unkritische Haltung gegenüber Putin. Der republikanische Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, erneuerte seine Vorwürfe gegen Russland in Washington.

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"Lassen Sie uns sehr deutlich sein, damit es jeder weiß: Russland hat sich in unsere Wahlen eingemischt", sagte Ryan vor Journalisten. "Nicht nur hat sich Russland in unsere Wahlen eingemischt, sie machen das überall auf der Welt." Er fügte hinzu: "Russland versucht, die Demokratie an sich zu untergraben."

Trump: "Habe Vertrauen in beide Parteien"

Putin hatte bei der Pressekonferenz mit Trump jede Einmischung in die US-Wahlen 2016 dementiert. Trump stellte sich nicht auf die Seite der US-Geheimdienste, die wie die Ermittlungsbehörden überzeugt von einer russischen Urheberschaft sind. "Ich habe großes Vertrauen in meine Geheimdienstleute", sagte Trump. "Aber ich werde ihnen sagen, dass Präsident Putin in seinem Dementi heute extrem stark und kraftvoll war." Er fügte hinzu: "Ich habe Vertrauen in beide Parteien."

Verwendete Quellen:
  • Reuters
  • dpa

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