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USA: Trump will Handelsabkommen mit China am 15. Januar unterzeichnen

Handelskonflikt entschärft  

Trump will Abkommen mit China im Januar unterzeichnen

31.12.2019, 17:21 Uhr | AFP

USA: Trump will Handelsabkommen mit China am 15. Januar unterzeichnen. US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping: Für den Handelsdeal will Trump nach Peking fliegen.  (Quelle: Reuters)

US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping: Für den Handelsdeal will Trump nach Peking fliegen. (Quelle: Reuters)

Seit eineinhalb Jahren tragen die USA und China einen erbitterten Handelskonflikt aus – nun soll er zumindest teilweise beendet werden. Laut Donald Trump werde in zwei Wochen der erste Teil eines Handelsabkommens unterzeichnet. 

Die USA und China wollen ihr vereinbartes Teilhandelsabkommen in zwei Wochen unterzeichnen. US-Präsident Donald Trump erklärte, das sogenannte Phase-Eins-Abkommen werde am 15. Januar bei einer Zeremonie im Weißen Haus unterzeichnet. Zu einem späteren Zeitpunkt werde er persönlich nach Peking reisen, um Verhandlungen für die zweite Phase des Abkommens zu beginnen, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die USA und China, die sich seit mehr als eineinhalb Jahren einen heftigen Handelsstreit liefern, hatten Mitte Dezember eine Einigung auf ein Teilhandelsabkommen verkündet. Es handelt sich um die erste Phase eines geplanten umfassenden Handelsabkommens. China verpflichtet sich darin zum Kauf von Agrarprodukten und weiteren Gütern aus den USA und zum Schutz geistigen Eigentums. Trump senkte einige Zölle und verzichtete auf neue Strafzölle.

Die USA liefern sich mit China seit rund 20 Monaten einen erbitterten Handelsstreit, der auch die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft zieht. Trump wirft China unfaire Handelspraktiken zulasten von US-Unternehmen und den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Er setzte deshalb eine Strafzollspirale in Gang, die inzwischen einen großen Teil der Importe aus China in die USA betrifft. Peking reagierte mit Gegenzöllen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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