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UN-Schule im Gazastreifen von Granaten getroffen - viele Tote


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Israelische Panzer feuern in UN-Flüchtlingslager: 20 Tote

Von reuters
Aktualisiert am 30.07.2014Lesedauer: 2 Min.
Camp getroffen: Ein Vater kümmert sich um seine weinende Tochter - aber beide haben überlebt.
Camp getroffen: Ein Vater kümmert sich um seine weinende Tochter - aber beide haben überlebt. (Quelle: Reuters-bilder)
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Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen sind in der Nacht mindestens 43 Palästinenser getötet worden, ein Großteil davon in einer als Zufluchtsstätte genutzten UNRWA-Mädchenschule in Dschabalija. Die Organisation sprach nach dem dortigen Angriff mit Panzergranaten von 15 Toten, Ärzte gaben die Zahl der Toten mit 20 an.

Zwei Klassenräume des Schulgebäudes im Lager Dschabalija wurden von Panzern zerstört. Das UN-Hilfswerk UNRWA verwaltet mehr als 80 Schulen. Angesichts israelischer Aufforderungen zum Verlassen bestimmter Angriffszonen suchen tausende von Palästinensern in den Schulgebäuden Zuflucht. Am 24. Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden.


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Schon mehr als 1260 Tote

Die palästinensischen Rettungsdienste zählen in dem Konflikt seit dem 8. Juli nun 1260 getötete und mehr als 7000 verletzte Palästinenser. Unter den jüngsten Toten sind acht Mitglieder einer Familie in der Stadt Chan Junis sowie zwei Mädchen im Alter von elf und 16 Jahren.

Die israelischen Geschosse haben in der Nacht auch drei Moscheen getroffen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Sie befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

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Keine Seite strebt Waffenruhe an

Die Bereitschaft zu einem verlässlichen Waffenstillstand scheint auf beiden Seiten nicht sonderlich ausgeprägt zu sein: Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) erklärte zwar, die Hamas und der Islamische Dschihad hätten einer 24-stündigen "humanitären Waffenruhe" zugestimmt. PLO-Generalsekretär Jassir Abed Rabbo rief auch "alle arabischen und internationalen" Beteiligten auf, die Waffenruhe zu unterstützen und Israel vollständig für die Folgen verantwortlich zu machen, sollte es die Feuerpause ablehnen.

Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri äußerte sich jedoch skeptisch. Zuerst müsse die Reaktion Israels abgewartet werden. "Wir werden keine Feuerpause erklären, solange der Besatzer weiter unsere Kinder angreift", erklärte Suhri im sozialen Netzwerk Facebook. Es werde keine Waffenruhe geben "ohne ein Ende der Aggression und einer Aufhebung der Belagerung", erklärte auch der Chef der Essedin-al-Kassam-Brigaden, Mohammed Deif. Die Brigaden sind der militärische Arm der Hamas.

Einwohner von Gaza sollen fliehen

Am Montagabend hatte Israel die Zivilbevölkerung rund um die Stadt Gaza zur sofortigen Flucht aufgefordert. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schwor sein Volk später auf einen "langen Feldzug" ein. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet.

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