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"Atomwaffen-Knopf" ist immer auf dem Schreibtisch

Von reuters, dpa, jmt

Aktualisiert am 01.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un: In seiner Ansprache drohte er mit Atomkrieg – zeigte sich gegenüber dem südkoreanischen Nachbarn aber versöhnlich.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un: In seiner Ansprache drohte er mit Atomkrieg – zeigte sich gegenüber dem südkoreanischen Nachbarn aber versöhnlich. (Quelle: dpa-bilder)
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Seine Neujahrsansprache nutzt der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un für Drohungen gegen die USA. Der "Atomwaffen-Knopf" sei immer auf seinem Schreibtisch. Das Land werde sein Waffenarsenal ausbauen.

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un sieht sein Land für einen Atomkrieg gegen die USA gewappnet. Der "Atomwaffen-Knopf" sei immer auf seinem Schreibtisch, sagte Kim in seiner Neujahrsansprache. Die gesamte USA seien in Reichweite nordkoreanischer Atomwaffen. "Das ist Realität, keine bloße Drohung". Das Land werde nun sein nukleares Waffenarsenal weiter ausbauen.


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"Atomsprengköpfe in Serie produzieren"

"Wir müssen Atomsprengköpfe und ballistische Raketen in Serie produzieren und ihre Stationierung beschleunigen", kündigte Kim an. Die Waffen würden nur eingesetzt, falls Nordkorea seine Sicherheit bedroht sehe. Wegen des nuklearen Arsenals seines Landes würden die USA niemals einen Krieg gegen Nordkorea beginnen können.

Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm hatte sich im vergangenen Jahr nach zahlreichen Raketentests durch das Land und einem weiteren Atomtest im September zugespitzt. Der Streit gilt als einer der gefährlichsten Konflikte weltweit. US-Präsident Donald Trump und die isolierte Führung in Pjöngjang lieferten sich einen verbalen Schlagabtausch, der weltweit die schlimmsten Befürchtungen auslöste.

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USA halten sich noch bedeckt

Trump hielt sich bislang mit einer Reaktion auf die Drohungen zurück. Als Reporter ihn kurz vor der Silvesterparty auf seinem Anwesen in Florida darauf ansprachen sagte er lediglich. "Wir werden sehen." Die südkoreanische Führung begrüßte die Rede des nordkoreanischen Diktators hingegen – trotz der offenkundigen Drohungen. Der Grund: Auch für den Nachbarn hatte Kim Jong-un eine Botschaft.

"Was die Nord-Süd-Beziehungen angeht, sollten wir die militärischen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel abbauen, um ein friedliches Umfeld zu schaffen", sagte er. "Der Norden und der Süden sollten sich beide bemühen." Die Olympischen Spiele im Süden seien deswegen ein guter Zeitpunkt um "die Einheit des Volkes" zu demonstrieren.

Er sei bereit, eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang in der grenznahen südkoreanischen Provinz Gangwon zu entsenden, erklärte der Diktator. "Beide Koreas können sich sofort treffen", sagte Kim. Wie die Delegation aussehen soll, war zunächst unklar. Als einzige nordkoreanische Athleten hatte sich ein Läuferpaar im Eiskunstlauf qualifiziert, sich jedoch nicht mehr rechtzeitig für die Spiele angemeldet.

Südkoreas Präsident Moon Jae In hatte den verbündeten USA vorgeschlagen, die gemeinsamen Frühjahrsmanöver ihrer Streitkräfte wegen der Olympischen Spiele und der Paralympischen Spiele im März zu verschieben, um die Spannungen nicht zu verschärfen. Eine Entscheidung der USA steht noch aus.

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