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Flüchtlinge vor Libyen in Seenot


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Tote bei Schiffsunglück vor Libyen

Von ap
06.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Nach Zahlen der Internationalen Organisation für Migration kamen 2017 bei der Überfahrt über das Mittelmeer mehr als 3100 Migranten ums Leben
Nach Zahlen der Internationalen Organisation für Migration kamen 2017 bei der Überfahrt über das Mittelmeer mehr als 3100 Migranten ums Leben (Quelle: Bundeswehr/Symbolbild/dpa-bilder)
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In den Gewässern vor Libyen sind nach Angaben der italienischen Küstenwache die Leichen von acht Migranten geborgen worden. 84 weitere Migranten wurden von einem Schlauchboot gerettet, das in Seenot geraten war.

Ein Flugzeug der EU-Mission gegen Menschenschmuggel im Mittelmeer habe das Boot am Samstagmorgen entdeckt. An der Rettungsaktion waren demnach Schiffe der italienischen Marine und der Küstenwache beteiligt.

Laut einem Bericht der italienischen Nachrichtenagentur Ansa war das Schlauchboot bereits teilweise untergegangen, als es entdeckt wurde. Viele der geretteten Migranten hätten Stunden im Wasser ausgeharrt, erklärte die spanische Nichtregierungsorganisation Proactiva Open Arms, die an dem Einsatz nicht beteiligt war. Möglicherweise würden noch Dutzende vermisst, twitterte die Organisation. Eine Sprecherin sagte, es gebe mindestens 86 Überlebende.

Fehlende Mittel der libyschen Marine verhindern mögliche Unterstützung

Ein Sprecher der libyschen Marine sagte, vor der Küste des Landes seien mindestens 25 Migranten beim Versuch einer Überfahrt nach Europa ums Leben gekommen. Das Boot der Migranten sei gekentert und in internationalen Gewässern gesunken, sagte Brigadegeneral Ayoub Qassim. Es sei vor Garbouli östlich der Hauptstadt Tripolis mit mehr als 100 Menschen an Bord unterwegs gewesen. Der Marine hätten die Mittel gefehlt, ihnen zu Hilfe zu kommen. Ob es sich bei dem Zwischenfall um denselben handelte, von dem die italienische Küstenwache sprach, blieb zunächst offen.

Nach Zahlen der Internationalen Organisation für Migration kamen 2017 bei der Überfahrt über das Mittelmeer mehr als 3100 Migranten ums Leben. Tatsächlich liegt die Zahl vermutlich höher, da längst nicht alle Havarien bekannt wurden.

Quelle:
- Nachrichtenagentur AP

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