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Bei Konferenz mit Macron | Libysche Konfliktparteien einigen sich auf Wahltermin


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Libysche Konfliktparteien einigen sich auf Wahltermin

Von afp
29.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Die Libyen-Konferenz Frankreich: Seit dem Sturz angjährigem Machthaber Muammar al-Gaddafi herrscht Chaos in dem afrikanischen Land. Nun sollen im Dezember Wahlen unter UNO-Aufsicht stattfinden.
Die Libyen-Konferenz Frankreich: Seit dem Sturz angjährigem Machthaber Muammar al-Gaddafi herrscht Chaos in dem afrikanischen Land. Nun sollen im Dezember Wahlen unter UNO-Aufsicht stattfinden. (Quelle: Etienne Laurent/ap-bilder)
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Bei einer Konferenz in Paris haben sich die Kontrahenten auf Wahlen im Dezember verständigt. Für eine friedliche Durchführung soll die UNO sorgen.

Bei dem Treffen unter UN-Schirmherrschaft kamen unter anderen der libysche Regierungschef Fajes al-Sarradsch und sein Rivale Chalifa Haftar zusammen. Alle Seiten verpflichten sich laut Abschlusstext, "konstruktiv mit der UNO zusammenzuarbeiten, um glaubwürdige und friedliche Wahlen zu organisieren". Bis September sollen gesetzliche Grundlagen dafür geschaffen werden. Zu der internationalen Konferenz hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eingeladen.

Seit dem Sturz von Libyens langjährigem Machthaber Muammar al-Gaddafi im Herbst 2011 herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Land. Weite Teile Libyens werden von bewaffneten Milizen kontrolliert. Der Sturz Gaddafis erfolgte im Zuge einer von den USA angeführten internationalen Militärintervention, bei der zahlreiche Ziele in Libyen aus der Luft bombardiert wurden.

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Verwendete Quellen
  • afp
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