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Italien verwehrt aus Seenot Geretteten den Landgang

Von dpa
Aktualisiert am 10.07.2018Lesedauer: 1 Min.
Die Vos Thalassa auf hoher See: Italiens Regierung fordert Libyen auf, die 66 Flüchtlinge aufzunehmen. (Archivbild)
Die Vos Thalassa auf hoher See: Italiens Regierung fordert Libyen auf, die 66 Flüchtlinge aufzunehmen. (Archivbild) (Quelle: Darrin Zammit Lupi/Reuters-bilder)
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Italien hält an seiner harten Linie fest: Dutzende aus Seenot gerettete Migranten dürfen nicht an Land gehen. Jetzt harren sie an Bord eines Schiffes der Küstenwache aus.

Das italienische Schleppboot "Vos Thalassa" mit 66 aus dem Mittelmeer geretteten Migranten an Bord darf nicht in einen italienischen Hafen einlaufen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Italiens Innenministerium verstimmt, weil sich die Migranten im Verantwortungsbereich der libyschen Küstenwache befunden haben sollen. "Sie hätten diese Ladung illegaler Migranten aufnehmen sollen", sagte Stefano Candiani, Staatssekretär im Innenministerium, dem staatlichen Radiosender Rai.

Zur Lösung des Streits wurden die Migranten jetzt auf ein Schiff der italienischen Küstenwache gebracht, wie Rai und die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf das Innenministerium berichteten. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Küstenwache die Migranten nun in Italien an Land gehen lässt. Kein Menschenleben werde gefährdet, versicherte Candiani.

Die neue italienische Regierung, an der auch die ausländerfeindliche Lega beteiligt ist, will, dass gerettete Migranten nicht nach Europa kommen, sondern nach Libyen zurückgeführt werden. Lega-Chef und Innenminister Matteo Salvini hat Rettungsschiffen von Hilfsorganisationen die Einfahrt in italienische Häfen verwehrt und will dies auch für ausländische Marineschiffe durchsetzen, die als Teil von EU-Rettungsmissionen unterwegs sind.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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