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Afghanistan: Präsident Ghani kündigt zum Opferfest Waffenruhe mit Taliban an

Zum islamischen Opferfest  

Afghanischer Präsident kündigt Waffenruhe mit Taliban an

20.08.2018, 14:31 Uhr | dpa

Afghanistan: Präsident Ghani kündigt zum Opferfest Waffenruhe mit Taliban an. Der afghanische Präsident Aschraf Ghani: Während einer Live-Übertragung im Fernsehen hat er eine weitere Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban angekündigt. (Quelle: Reuters/Mohammad Ismail/Archivbild)

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani: Während einer Liveübertragung im Fernsehen hat er eine weitere Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban angekündigt. (Quelle: Mohammad Ismail/Archivbild/Reuters)

Präsident Ghani hat einen dreimonatigen Waffenstillstand in Afghanistan ausgerufen. Die Taliban haben seinem Vorhaben allerdings noch nicht zugestimmt. 

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hat eine weitere Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban angekündigt. Sie soll am Montag, einen Tag vor Beginn der Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest Eid al-Adha, beginnen und am 20. November enden.

Ghani rief die Taliban auf, die Waffenruhe zu akzeptieren. Ghani machte die Ankündigung während einer live im Fernsehen übertragenen Rede zum 99. Unabhängigkeitstag seines Landes am Sonntag.

Letzte Waffenruhe im Juni hielt nur drei Tage an

Die erste von Ghani angekündigte Waffenruhe im Juni wurde von den Taliban für drei Tage während der Feiern zum zum Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, eingehalten. Sie endete aber abrupt, als die Taliban das Angebot der afghanischen Regierung ablehnten, die Waffenruhe über die drei Tage hinaus zu verlängern. Kurz darauf kam es erneut zu Gewalt.

US-Außenminister Mike Pompeo hat die Ankündigung einer Waffenruhe in Afghanistan begrüßt. "Wir hoffen, dass eine weitere Waffenruhe das Land näher zu nachhaltiger Sicherheit bringt", sagte Pompeo.

Die USA und ihre internationalen Partner unterstützten die Initiative der afghanischen Regierung. Pompeo rief die radikalislamischen Taliban auf, sich an der Waffenruhe zu beteiligen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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