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115 Migranten st├╝rmen in Nordafrika-Exklave

Von dpa
Aktualisiert am 22.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Migranten feiern den Grenz├╝bergang in Ceuta: 115 Gefl├╝chtete konnten einen sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun ├╝berwinden und so nach Ceuta gelangen.
Migranten feiern den Grenz├╝bergang in Ceuta: 115 Gefl├╝chtete konnten einen sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun ├╝berwinden und so nach Ceuta gelangen. (Quelle: Fabian Bimmer/Reuters-bilder)
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Bei einem neuen Massenansturm afrikanischer Migranten sind mindestens 115 Menschen von Marokko aus in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Am Mittwochmorgen sei es ihnen gelungen, gewaltsam den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun zu ├╝berwinden, sagte ein Sprecher.

Sieben Polizisten seien bei dem Versuch verletzt worden, die Migranten abzuwehren. Jedoch sei nur einer von ihnen so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste.


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Polizisten mit Branntkalk angegriffen

Die Fl├╝chtlinge griffen die Beamten unter anderem mit Branntkalk an, der beim Kontakt mit der Haut gef├Ąhrliche Ver├Ątzungen verursacht. "Eine Umarmung mit guten W├╝nschen f├╝r eine baldige Genesung f├╝r die sieben Polizisten", twitterte die spanische Guardia Civil (Zivilgarde). Insgesamt h├Ątten 300 Migranten versucht, den Zaun zu st├╝rmen, viele jedoch ohne Erfolg, erkl├Ąrte der Sprecher der Regierungsvertretung.

Mit Scheren h├Ątten die Menschen, die aus L├Ąndern in Afrika s├╝dlich der Sahara stammen, Teile des Zauns durchschnitten, zitierte die Zeitung "El Pa├şs" einen Beamten. "Einige sind ├╝ber den Zaun geklettert, andere sind durchgestiegen." Die Migranten seien dabei "gewaltsam und aggressiv" vorgegangen. F├╝nf von ihnen erlitten Schnittwunden.

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Bereits am 26. Juli war es mehr als 600 Fl├╝chtlingen an der gleichen Stelle gelungen, Ceuta zu erreichen. Vier Beamte der Guardia Civil mussten behandelt werden, nachdem die Migranten damals ebenfalls Branntkalk sowie Flammenwerfer eingesetzt hatten. Es handelte sich um den gr├Â├čten Ansturm der vergangenen Jahre.

Spanien verf├╝gt in Nordafrika ├╝ber zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter ├Âstlich gelegene Melilla. In der N├Ąhe der beiden Gebiete harren Zehntausende Afrikaner auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

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