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SOS Méditerranée meldet Dutzende Tote bei Bootsunglück

Von afp, aj

Aktualisiert am 23.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Rettung von Flüchtlingen in Seenot vor der libyschen Küste.
Rettung von Flüchtlingen in Seenot vor der libyschen Küste. (Quelle: dpa-bilder)
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Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée meldet, dass Dutzende Bootsmigranten im Mittelmeer ertrunken sind. Zur Zeit des Notrufs sei das Rettungsboot Stunden entfernt gewesen.

Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind nach Angaben der Hilfsorganisation SOS Méditerranée Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Organisation vom Donnerstagabend war ein Schlauchboot mit 130 Geflüchteten an Bord am Mittwochmorgen in Seenot geraten. Die Helfer vom Rettungsschiff "Ocean Viking" suchten demnach nach Eingang eines Notrufs stundenlang nach dem Boot, bevor sie nordöstlich von Tripolis das Wrack des Schlauchboots entdeckten. Es seien am Ort des Geschehens noch keine Überlebenden entdeckt worden. Mindestens zehn Leichen wurden bisher entdeckt.

Der Notruf war laut SOS Méditerranée über die Organisation Alarm Phone eingegangen, die in den vergangenen beiden Tagen insgesamt drei Boote in Seenot vor der libyschen Küste gemeldet hatte. Als die Notrufe eingegangen seien, sei die "Ocean Viking" mindestens zehn Stunden Fahrtzeit von den Unglücksstellen entfernt gewesen, erklärte die Organisation.

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"Wettlauf gegen die Zeit"

"Wir haben nacheinander nach zweien dieser Boote gesucht, in einem Wettlauf gegen die Zeit und bei sehr rauer See mit bis zu sechs Meter hohen Wellen", erklärte die Such- und Rettungskoordinatorin an Bord des Rettungsschiffs, Luisa Albera. "Seit unserem Eintreffen vor Ort haben wir keine Überlebenden finden können, stattdessen mindestens zehn Leichen in der Nähe des Wracks ausfindig gemacht."

Albera beklagte, dass es "keinerlei Koordination durch eine staatliche Rettungsleitstelle" sowie "keinerlei Unterstützung von den zuständigen Seebehörden" gegeben habe. Die "Ocean Viking" habe mit drei Handelsschiffen zusammengearbeitet, um die Suche zu organisieren.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) starben seit Jahresbeginn bereits mehr als 450 Geflüchtete beim gefährlichen Versuch, das Mittelmeer zu überqueren.

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