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Schweden rĂŒstet sich fĂŒr möglichen russischen Angriff

Von dpa
Aktualisiert am 22.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gefahr in der Ostsee: Hier rollen jetzt die Panzer – Schweden verstĂ€rkt die MilitĂ€rprĂ€senz. (Quelle: t-online)
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Der schwedische Verteidigungsminister schließt einen Angriff von Russland auf sein Land nicht aus. In der vergangenen Woche wurden Landungsschiffe in der Ostsee beobachtet. Die Armee hĂ€lt sich bereit.

Angesichts des sich zuspitzenden Ukraine-Konflikts behĂ€lt Schweden russische AktivitĂ€ten in der Ostsee im Blick. Es handle sich nicht um ein höheres Bereitschaftsniveau, sondern um eine Umverteilung von Ressourcen in Bereitschaft, betonte das schwedische MilitĂ€r, das am Donnerstag Bilder von der Truppen- und AusrĂŒstungsverstĂ€rkung veröffentlichte – einschließlich Aufnahmen von Panzern, die ĂŒber die Straßen der grĂ¶ĂŸten schwedischen Ostsee-Insel Gotland fuhren.

Nato-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg will sich am Montag mit Schwedens Außenministerin Ann Linde und Finnlands Außenminister Pekka Haavisto treffen. Bereits vor rund einer Woche hatte das skandinavische EU-Land seine PrĂ€senz auf Gotland verstĂ€rkt.

Veröffentlichung des schwedischen MilitÀrs: Soldaten und Fahrzeuge kamen mit der FÀhre in Gotland an.
Veröffentlichung des schwedischen MilitĂ€rs: Soldaten und Fahrzeuge kamen mit der FĂ€hre in Gotland an. (Quelle: Emy Åklundh/Försvarsmakten)

Schweden ist wie das benachbarte Finnland kein Nato-Mitglied, beide LĂ€nder sind aber enge Partner des MilitĂ€rbĂŒndnisses. So soll es auch bleiben, wie der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist am Donnerstagabend in einer TV-Debatte klarmachte. Der Deutschen Welle sagte Hultqvist am Freitag: "Wir können einen bewaffneten Angriff auf Schweden nicht ausschließen." Daher wolle er klar machen, dass sein Land bereit sei, sich selbst zu verteidigen. "Schweden ist bereit, seine SouverĂ€nitĂ€t und IntegritĂ€t zu verteidigen und dies selbst zu tun, aber auch zusammen mit anderen LĂ€ndern, mit denen wir ĂŒber viele, viele Jahre kooperiert haben."

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Russische Landungsschiffe beobachtet

Vor wenigen Tagen waren auch einige russische Landungsschiffe in der Ostsee beobachtet worden. Insgesamt sechs Schiffe und damit mehr als normal hatten sich nach Angaben der Nachrichtenagentur TT in dem Gebiet befunden. Sie haben die Ostsee demnach mittlerweile wieder verlassen, drei lagen aber Mitte der Woche wegen schlechter Wetterbedingungen im Kattegatt vor Anker.

In Finnland hatte am vergangenen Wochenende ein großes russisches Frachtflugzeug fĂŒr Verwunderung gesorgt, das einen Umweg durch finnischen Luftraum genommen haben soll. In Schweden waren mehrere Drohnen ĂŒber sensiblen Orten wie Atomkraftwerken gesichtet worden - woher sie stammen, ist unklar.

Finnlands MinisterprĂ€sidentin Sanna Marin hatte zuletzt gesagt, es sei "sehr unwahrscheinlich", dass ihr Land unter ihrer FĂŒhrung Nato-Mitglied werde. Sie betonte jedoch, dass der EU-Mitgliedsstaat mit der lĂ€ngsten Landesgrenze zu Russland das Recht habe, sich kĂŒnftig dem BĂŒndnis anzuschließen.

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