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Protest gegen Waffengesetze: US-Schüler legen sich vor das Weiße Haus

Protest gegen Waffengesetze  

US-Schüler legen sich vor das Weiße Haus

20.02.2018, 11:31 Uhr | dpa

Protest gegen Waffengesetze: US-Schüler legen sich vor das Weiße Haus. Demonstrierende Schüler vor dem Weißen Haus: sie protestieren gegen zu laxe Waffengesetze. (Quelle: Reuters)

Demonstrierende Schüler vor dem Weißen Haus: sie protestieren gegen zu laxe Waffengesetze. (Quelle: Reuters)

Die Proteste gegen zu lockere Waffengesetze gehen weiter. Jetzt legen Schüler sich vor dem Weißen Haus auf den Boden, um Tote zu symbolisieren.

Die Proteste gegen die lockeren Waffengesetze in den USA gehen weiter. Vor dem Weißen Haus legten sich Jugendliche am Montagabend auf den Boden, um an die Toten durch Waffengewalt an Schulen zu erinnern. Organisiert wurde der Protest von einer Gruppe namens Teens for Gun Reforms. Sie wurde von mehreren Hundert Demonstranten unterstützt.

Die Schüsse an einer Schule in Florida mit 17 Toten hatten eine landesweite Welle des Protests ausgelöst und die Debatte über die US-Waffengesetze neu entfacht.

Trump denkt über strengere Kontrollen nach

Von US-Präsident Donald Trump kommen unterdessen erste Signale an die Kritiker: Er will nach Angaben des Weißen Hauses eine bessere Überprüfung potenzieller Waffenkäufer unterstützen. Er habe am Freitag mit dem republikanischen Senator John Cornyn über einen entsprechenden Gesetzentwurf gesprochen, sagte die Trump-Sprecherin. Die Diskussionen liefen noch und Änderungen an dem Entwurf würden in Erwägung gezogen. Aber: "Der Präsident unterstützt Bemühungen, das Überprüfungssystem auf Bundesebene zu verbessern."

Am Mittwoch hatte der 19-jährige Nicolas Cruz in der Marjorie Stoneman Douglas High School in Parkland im Bundesstaat Florida mit einer halbautomatischen Waffe das Feuer eröffnet. Dabei starben 17 Menschen. Medien berichteten unter Berufung auf das FBI, Cruz habe seine Waffe legal erworben.

Emma Gonzalez, Überlebende des Amoklaufs von Florida: "An alle Politiker, die Spenden von der NRA bekommen haben: Schämen Sie sich", rief sie bei einer Demonstration am Wochenende. (Quelle: AP/dpa/John Mccall)Emma Gonzalez, Überlebende des Amoklaufs von Florida: "An alle Politiker, die Spenden von der NRA bekommen haben: Schämen Sie sich", rief sie bei einer Demonstration am Wochenende. (Quelle: John Mccall/AP/dpa)

Bereits am Wochenende hatten Überlebende des Massakers mit großer Empörung den Waffen-Lobbyismus in den USA angeprangert und für striktere Gesetze demonstriert. "An jeden Politiker, der Spenden von der NRA (Waffenlobby-Organisation) annimmt: Schande über euch!", rief die Schülerin Emma Gonzales am Samstag bei einer Protestkundgebung.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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