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Stormy Daniels in US-Talkshow: Hat sie Beweise gegen Donald Trump?


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Stormy Daniels droht Trump mit Beweisen

Von dpa
Aktualisiert am 25.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Stephanie Clifford alias Stormy Daniels: Hat die Pornodarstellerin tatsächlich Beweise für eine Affäre mit Donald Trump?
Stephanie Clifford alias Stormy Daniels: Hat die Pornodarstellerin tatsächlich Beweise für eine Affäre mit Donald Trump? (Quelle: Eduardo Munoz/Reuters-bilder)
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Pornodarstellerin Stormy Daniels tritt am Sonntagabend in einer US-Talkshow auf. Zuvor twittert ihr Anwalt ein Foto mit einer CD – begleitet von einer Drohung gegen US-Präsident Trump.

Die Porno-Darstellerin Stephanie Clifford, die unter dem Namen Stormy Daniels auftritt, hat angeblich Beweise für eine frühere Affäre mit US-Präsident Donald Trump. Das sagte jedenfalls ihr Anwalt Michael Avenatti im Vorfeld eines CBS-Interviews mit ihr, das am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlt werden sollte.

Zuvor hatte Avenatti auf Twitter ein Foto mit einer CD oder DVD veröffentlicht – kommentiert mit dem Satz: "Wenn ein Bild mehr wert ist als 1000 Worte, wie viel ist dieses wert????" Dem Sender CNN sagte Avenatti, dass das Foto ein "Warnschuss" für Trump und sein Team sei.

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"Warnschuss" an das Team Trump

Clifford behauptet, 2006 eine Affäre mit Trump gehabt zu haben, der das aber bestreitet. Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen traf indes vor der Wahl 2016 eine Vereinbarung mit Clifford: Er zahlte ihr im Gegenzug für ihr Schweigen 130.000 Dollar – angeblich aus eigener Tasche und ohne Wissen Trumps. Clifford argumentiert nun, dass diese Übereinkunft nie gültig gewesen sei, weil Trump sie nicht selber unterzeichnet habe. Clifford ist vor ein kalifornisches Gericht gezogen.

Avenatti erklärte in dem CNN-Interview, das Foto auf Twitter sei ein "Warnschuss an Michael Cohen und jeden anderen mit Verbindung zu Präsident Trump, dass sie besser nach Sonntagabend sehr, sehr vorsichtig sind mit dem, was sie über meine Mandantin sagen und mit dem Dreh oder den Lügen, die sie dem amerikanischen Volk zu vermitteln versuchen".

Trump will vor ein Bundesgericht

Trump hatte sich kürzlich erstmals selber in den Rechtsstreit um die Schweigevereinbarung eingeschaltet. Wie Cohen auch will er, dass sich ein Bundesgericht statt einer staatlichen kalifornischen Instanz des Falls annimmt. Das würde es ermöglichen, dass der Streit in einem Schlichtungsverfahren hinter verschlossenen Türen statt öffentlich behandelt wird. Das ist gesetzlich zulässig, und Bundesgerichte neigen eher dazu als staatliche Instanzen.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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