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US-Wahl: Bernie Sanders kandidiert erneut für den US-Senat

Donald Trumps "schärfster Kritiker"  

Bernie Sanders kandidiert erneut für den US-Senat

22.05.2018, 05:27 Uhr | AFP, aj

US-Wahl: Bernie Sanders kandidiert erneut für den US-Senat. Der demokratische US-Senator Bernie Sanders: Im Wahlkampf machter er Hillary Clinton das Leben schwer. (Quelle: dpa/Shwan Thew)

Der demokratische US-Senator Bernie Sanders: Im Wahlkampf machter er Hillary Clinton das Leben schwer. (Archivbild) (Quelle: Shwan Thew/dpa)

Bernie Sanders gibt nicht auf: Der Präsidentschaftsanwärter von 2016 will im November seinen Sitz im US-Senat verteidigen. Dabei macht er eine klare Ansage an Donald Trump.

Der frühere US-Präsidentschaftsanwärter Bernie Sanders will bei der Wahl im November seinen Sitz im Senat verteidigen. Der 76-Jährige kündigte seine neuerliche Kandidatur auf Twitter an. Er wolle seinen "Kampf für eine progressive Agenda" fortsetzen und sich dem "rechten Extremismus" von Präsident Donald Trump entgegenstellen.

Sanders war mit seiner Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2016 zu einer Ikone der US-Linken geworden. Besonders von jungen Leuten erhielt er viel Zulauf. Seine Konkurrentin Hillary Clinton hatte unerwartet große Mühe, sich als Präsidentschaftskandidatin gegen Sanders durchzusetzen.

Sanders will Trumps "schärfster Kritiker" bleiben

Die Ankündigung seiner neuerlichen Senatskandidatur verband Sanders mit scharfer Kritik an Präsident Trump. Er werde weiterhin dessen "schärfster Kritiker" im Senat sein, schrieb Sanders. Trump sei "nicht nur ein krankhafter Lügner, sondern auch jemand, der Stimmen gewinnen will, indem er unser Land anhand von Hautfarbe, Herkunftsland, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung spaltet".

Umfragen zufolge kann Sanders in seinem Heimatstaat Vermont mit der Wiederwahl rechnen. Bislang hat er sich noch nicht dazu geäußert, ob er 2020 noch einmal für das Präsidentenamt kandidieren will. Sanders ist parteiunabhängig, hat sich im Senat aber der Fraktion der Demokraten angeschlossen.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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