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"Die Mauer kommt": Trump provoziert erneut mit "Game of Thrones"-Anspielung

"Die Mauer kommt"  

Trump provoziert erneut mit Anspielung auf "Game of Thrones"

04.01.2019, 11:57 Uhr | AFP

"Die Mauer kommt": Trump provoziert erneut mit "Game of Thrones"-Anspielung. "Die Sanktionen kommen": Mit dieser "Game of Thrones"-Anspielung hat US-Präsident Werbung für seine China-Politik gemacht.   (Quelle: imago images)

"Die Sanktionen kommen": Mit dieser "Game of Thrones"-Anspielung hat US-Präsident Werbung für seine China-Politik gemacht. (Quelle: imago images)

Der Slogan "Der Winter kommt" steht weltweit für die erfolgreiche TV-Serie "Game of Thrones". Nun hat US-Präsident Trump den Satz erneut für seine Zwecke eingespannt.

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die von ihm angestrebte Mauer an der Grenze zu Mexiko erneut auf die Erfolgsserie "Game of Thrones" ("GoT") angespielt. "THE WALL IS COMING" ("Die Mauer kommt") schrieb Trump auf Instagram. Unter seinem Konterfei prangt auf dem Bild der Schriftzug, mit dem an den Serientitel angelehnten Doppelstrich durch das "O", darunter ein Bild der von Trump geplanten Grenzbarriere.

Das Originalzitat in der Serie lautet: "Winter is coming" ("Der Winter kommt"). Trump nutzt Onlinemedien sowie Anspielungen auf Filme und Serien immer wieder, um seine Politik zu bewerben oder Maßnahmen anzukündigen. Dabei bediente er sich auch schon eines anderes "GoT"-Zitats: Im November veröffentlichte er ein Foto im Stil eines Filmplakats von sich mit der Ankündigung "Die Sanktionen kommen". Gemeint waren damit neue Sanktionen gegen den Iran im Atomkonflikt. Der Sender HBO, der "Game of Thrones" ausstrahlt, war davon wenig begeistert.


Trumps Mauer-Pläne spalten die USA und haben zu einem erbitterten Ringen um den Haushalt geführt. Derzeit werden die USA von einer eine Haushaltssperre gelähmt, die vor Weihnachten in Kraft getreten war, weil sich Regierung und Parlament nicht auf einen Haushalt einigen konnten. Knackpunkt ist die Finanzierung der von Trump geplanten Mauer an der Grenze zu Mexiko. Die Demokraten und auch einige Republikaner lehnen eine Mauer ab.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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