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Donald Trump: US-Präsident beleidigt Joe Biden als "Dummkopf"

Eklat in den USA  

Trump verunglimpft möglichen Konkurrenten Biden als "Dummkopf"

12.06.2019, 19:02 Uhr | dpa

 (Quelle: imago (UPI Photo, AFLO))
"Biden ist ein Dummkopf" - Trump wettert gegen Obama-Vize

US-Präsident Donald Trump hat sich in Rage geredet. Ziel zahlreicher Beleidigungen war Joe Biden. Vor laufenden Kameras verunglimpfte Trump den Demokraten unter anderem als "Verlierer" und "Dummkopf". (Quelle: t-online.de)

"Biden ist ein Dummkopf": Hier legt US-Präsident Donald Trump gegen den Obama-Vize los. (Quelle: t-online.de)


Joe Biden gilt als möglicher Gegenkandidat von Donald Trump um die US-Präsidentschaft. In einer Rede im Weißen Haus hat Trump den Demokraten nun beleidigt. 

US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden, als "Verlierer" und "Dummkopf" beleidigt. Ihm wäre es am liebsten, wenn er 2020 gegen Biden Wahlkampf machen würde. "Ich glaube, er ist geistig der Schwächste", sagte Trump am Dienstag in Washington. "Die anderen (demokratischen Bewerber) haben viel mehr Energie."

Ex-Vize-Präsident und möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden. (Quelle: AP/dpa)Ex-Vize-Präsident und möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden. (Quelle: AP/dpa)

Biden (76) sehe anders aus als früher und sei langsamer geworden, sagte Trump. Der Präsident (72) spottete weiter: "Wenn jemand meinen Namen in einer Rede 76 Mal erwähnen muss, dann hat er ein Problem."

"Existenzielle Bedrohung"

Biden wiederum bezeichnete den Präsidenten am Dienstag bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Iowa als eine "existenzielle Bedrohung" für Amerika. Der frühere US-Vizepräsident Biden ist einer von mehr als 20 Demokraten, die als Präsidentschaftskandidaten gegen Trump antreten wollen. In den bisherigen Umfragen führt der 76-Jährige das demokratische Bewerberfeld an.


Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die eigentliche Präsidentschaftswahl im November 2020 festlegen, beginnen erst im Februar 2020 – in Iowa. Auch Trump wollte am Dienstag für mehrere Termine nach Iowa reisen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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