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Demonstranten springen in Bucht von San Francisco

Von dpa, joh

Aktualisiert am 20.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Demonstrationen auf der Bay Brücke in San Francisco: Demonstranten hatten schon vor einigen Tagen die Zufahrt in die Großstadt blockiert.
Demonstrationen auf der Bay Brücke in San Francisco: Demonstranten hatten schon vor einigen Tagen die Zufahrt in die Großstadt blockiert. (Quelle: MediaPunch/imago-images-bilder)
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In den USA erinnert die Bevölkerung an das Ende der Sklaverei vor über 150 Jahren. Dafür haben einige Demonstranten sich eine ganz besondere Aktion ausgedacht – und gehen auf die aktuellen Rassismusfälle ein.

Unter dem Eindruck landesweiter Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt haben in den USA viele Menschen dem Ende der Sklaverei vor mehr als 150 Jahren gedacht. Bei Demonstrationen anlässlich des "Juneteenth"-Gedenkens zeigten TV-Bilder Versammlungen in Städten wie Chicago oder Washington. Allein in der Ostküstenmetropole New York nahmen an mehreren Orten Tausende Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern an Demonstrationen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung teil.


So verliefen die US-Proteste gegen Polizeigewalt

Die Wut über die Polizeigewalt in den USA ist groß. Der Tod von George Floyd in Minneapolis wirft erneut ein Schlaglicht auf den Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung. Millionen Menschen ziehen auf die Straßen. Doch die Situation in zahlreichen Städten eskaliert.
In Los Angeles werden Demonstranten von der Polizei hart angegangen. Die Beamten feuern unter anderem Pfeffergeschosse auf die Menschen ab.
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Auch "Freedom Day" genannt

"Juneteenth", auch "Freedom Day" genannt, ist jedes Jahr am 19. Juni. An diesem Datum im Jahr 1865 – kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg – hatte eine entsprechende Proklamation in Texas das Ende der Sklaverei verkündet. Dieses Jahr steht der Gedenktag unter dem Eindruck der Landesweiten Massenproteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd Ende Mai in Minneapolis.

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In der Bucht von San Francisco stürzten sich viele Hundert Schwimmer für eine Protestaktion ins Meer. Vor der Kulisse der historischen Alcatraz-Gefängnisinsel hielten sie schwimmend ein großes "Black Lives Matter"-Schild hoch. Auch in der Innenstadt von San Francisco, am Hafen von Oakland und an zahlreichen anderen Orten versammelten sich Zehntausende, um gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeigewalt zu demonstrieren.

Schwimmer protestieren mit den Bannern "Black Lives Matter" gegen Polizeigewalt in der Bucht von San Francisco.
Schwimmer protestieren mit den Bannern "Black Lives Matter" gegen Polizeigewalt in der Bucht von San Francisco. (Quelle: Barbara Munker/dpa-bilder)

Pandemie vereitelt Straßenumzug in New York

In New York entfiel wegen der Corona-Pandemie allerdings der übliche Straßenumzug im Viertel Harlem. Bürgermeister Bill de Blasio kündigte bei einer Pressekonferenz an, dass "Juneteenth" von kommendem Jahr an ein Feiertag in der Stadt sei und dann beispielsweise Schulen geschlossen bleiben. Die Metropole folgt damit dem Bundesstaat New York und einigen anderen US-Staaten.

"Während unser Land sich noch immer mit den Rassenproblemen beschäftigt, die wir noch immer haben, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir eine globale Gemeinschaft sind", sagte First Lady Melania Trump in einer Videobotschaft. Alle Unterschiede, die es zwischen den Menschen gebe, sollten gefeiert werden.

Ex-Präsident Barack Obama schrieb auf Twitter, dass der 19. Juni eine Feier des Fortschritts sei: "Es ist eine Bestätigung, dass trotz der schmerzhaftesten Teile unserer Geschichte Veränderungen möglich sind – und es gibt noch so viel zu tun."

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