• Home
  • Politik
  • Ausland
  • USA
  • Coronavirus – USA: Die Donald Trump die Briefwahl torpediert


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEM-Aus für WeltfußballerinSymbolbild für einen TextGasstreik in Norwegen: Regierung greift einSymbolbild für einen TextNeue Erkenntnisse über US-SchützenSymbolbild für einen TextTennis: Das ist Marias Halbfinal-GegnerinSymbolbild für einen TextBahn: Brandbrief von MitarbeiternSymbolbild für einen TextSportmoderatorin stirbt mit 47 JahrenSymbolbild für einen TextNicky Hilton ist Mutter gewordenSymbolbild für einen TextSpanische Königin hat CoronaSymbolbild für einen TextRubel verliert deutlich an WertSymbolbild für einen TextWilliams' Witwe enthüllt DetailsSymbolbild für einen TextFrau uriniert neben Gleis: Hand gebrochenSymbolbild für einen Watson TeaserFC Bayern vor nächstem Transfer-HammerSymbolbild für einen TextSpielen Sie das Spiel der Könige

Wie Donald Trump die Briefwahl torpediert

Von t-online, joh

Aktualisiert am 14.08.2020Lesedauer: 2 Min.
Präsident Donald Trump: Die Post will er bei einem erhöhten Arbeitsaufkommen nicht finanziell unterstützen.
Präsident Donald Trump: Die Post will er bei einem erhöhten Arbeitsaufkommen nicht finanziell unterstützen. (Quelle: ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Präsidentschaftswahl am 3. November wird durch die Corona-Pandemie erschwert. Nun gab US-Präsident Trump in einem Interview zu, dass er eine finanzielle Unterstützung der Briefwahl ablehnt.

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag zugegeben, dass er gegen eine Finanzspritze für die amerikanische Post ist, um die Zustellung von Briefwahlscheinen zu erschweren. Das berichtet "The Guardian" unter Berufung auf ein Interview mit dem amerikanischen Sender "Fox Business". Diese Aussage sehen Kritiker als Beweis dafür, dass er absichtlich versuche, die Wahlen im November zu manipulieren.


Fotoshow: Die Chronologie von Trumps widersprĂĽchlichen Aussagen zum Coronavirus

Das Coronavirus hat die USA fest im Griff, nirgends steigen die Fallzahlen derart rapide wie in einigen Regionen des Landes. Der US-Präsident wollte von der Bedrohung lange nichts wissen. Eine Chronologie seiner Aussagen.
Am 21. Januar war Donald Trump sich sicher, dass das Virus in den USA unter Kontrolle gehalten werden kann: "Wir haben es vollkommen unter Kontrolle. Es geht um eine Person, die aus China gekommen ist. Wir haben es vollkommen unter Kontrolle. Alles wird gut sein."
+14

25 Milliarden Dollar werden für die Wahlen benötigt

Die US-Bundesstaaten würden 3,6 Milliarden Dollar für die Durchführung von Wahlen und 25 Milliarden Dollar für den United States Postal Service (USPS) benötigen. Zudem erklärte er, seine Republikaner hätten die Forderung der Demokraten nach zusätzlichem Geld für die Post zurückgewiesen. Die Demokraten werfen Trump vor, gezielt darauf zu setzen, dass das ohnehin schlecht aufgestellte Unternehmen bei dem erwarteten Briefwahl-Ansturm für die Wahl im November große Probleme bekommt.

"Sie brauchen dieses Geld, um die Post arbeiten zu lassen, damit sie all diese Abermillionen von Stimmzetteln auswerten können", sagte Trump in einem Interview mit Maria Bartiromo von "Fox Business". "Wenn sie diese beiden Sendungen nicht bekommen, bedeutet das, dass es keine Universal-Postwurfsendungen geben kann, weil sie dafür nicht ausgerüstet sind.“

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Spektakel auf Court Nr.1 – Maria steht im Halbfinale
Tatjana Maria: Die Oberschwäbin steht im Halbfinale von Wimbledon.


Gut zwei Monate vor der US-Präsidentenwahl hat Amtsinhaber Donald Trump wegen der zunehmenden Bedeutung der Abstimmung per Briefwahl erneut vor massivem Wahlbetrug gewarnt. "Das wird der größte Betrug in der Geschichte", sagte Trump. In manchen Bundesstaaten wie Virginia würden Briefwahlunterlagen an "Tote und Hunde" verschickt, behauptete er weiter. Einzig für den Bundesstaat Florida hatte Trump kürzlich seine Meinung geändert – mit gutem Grund.

Pandemie sorgt Prognosen zufolge fĂĽr mehr Briefwahl

Bei der Wahl wird vor allem wegen des von der Corona-Pandemie ausgehenden Gesundheitsrisikos eine deutliche Zunahme der Abstimmung per Briefwahl erwartet. Trump hat deswegen wiederholt vor Wahlbetrug gewarnt, allerdings bislang keine stichhaltigen Belege dafür vorgelegt. Der Republikaner scheint Briefwahl als eine Finte der Demokraten zu betrachten, um ihn mit Hilfe einer höheren Wahlbeteiligung zu schlagen. "Sie wollen die Wahl stehlen", sagte er etwa am vergangenen Wochenende mit Blick auf die Demokraten.

Erst vergangene Woche hatte unter anderem der republikanische Gouverneur des Bundesstaats Ohio, Mike DeWine, Trumps Befürchtung vor einem Wahlbetrug zurückgewiesen. In Ohio funktioniere Briefwahl "außerordentlich gut", sagte er. Die Demokraten setzen sich dafür ein, dass die Bundesstaaten wegen der Pandemie möglichst vielen Wählern die Abstimmung per Briefwahl ermöglichen. Die Zunahme der Abstimmung per Briefwahl könnte auch zu einer etwas verzögerten Bekanntgabe des Ergebnisses der Wahl vom 3. November führen.

Experten haben sich besorgt gezeigt, dass Trumps Warnungen vor einem Wahlbetrug bei einem knappen Ergebnis genutzt werden könnten, um die Integrität der Abstimmung in Frage zu stellen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpRepublikanerUSA
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website