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US-Firmen wollen rasche Anerkennung des Wahlergebnisses

Von dpa
Aktualisiert am 05.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von Goldman Sachs auf einem Smartphone: US-Firmen fordern rasche Anerkennung des Wahlergebnisses. (Symbolbild)
Das Logo von Goldman Sachs auf einem Smartphone: US-Firmen fordern rasche Anerkennung des Wahlergebnisses. (Symbolbild) (Quelle: Omar Marques/imago-images-bilder)
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Amerikanische Unternehmen wie Pfizer und Goldman Sachs drängen den US-Kongress, das Ergebnis der Präsidentenwahl schnell zu bestätigen. Donald Trump solle seinen Widerstand aufgeben.

Mehr als 170 Top-Manager von US-Konzernen haben die Kongressabgeordneten in einem offenen Brief aufgefordert, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen rasch zu bestätigen. Versuche, diesen Prozess zu behindern oder zu verzögern, stünden im Widerspruch zu den "wesentlichen Grundwerten unserer Demokratie", hieß es in dem am Montag (Ortszeit) in New York veröffentlichten Appell. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Chefs der Finanzriesen Goldman Sachs und Mastercard sowie des Pharmakonzerns Pfizer.

Trump-Unterstützer sollen geordnete Übergabe ermöglichen

"Die Präsidentschaftswahlen sind entschieden, und es ist an der Zeit für dieses Land, sich nach vorne zu bewegen", heißt es in dem von der Lobby-Organisation Partnership for New York City organisierten Brief. Die Wirtschaftsführer fordern Amtsinhaber Donald Trump und dessen Unterstützer in der republikanischen Partei damit auf, ihren Widerstand gegen den Wahlausgang aufzugeben und ohne Verzögerungen eine geordnete Übergabe an die neue Regierung des gewählten Präsidenten Joe Biden von den Demokraten zu ermöglichen.

Der US-Kongress soll die Wahlergebnisse an diesem Mittwoch bestätigen. Mehrere Republikaner in Repräsentantenhaus und Senat kündigten dagegen Widerstand an – was die Zustimmung aber nur um einige Stunden verzögern dürfte. Biden hatte die Präsidentschaftswahl klar gegen den Amtsinhaber Trump gewonnen und soll am 20. Januar vereidigt werden. Trump weigert sich nach wie vor, seine Niederlage einzugestehen. Für seine Behauptung, es habe massiven Wahlbetrug gegeben, wurden jedoch keine stichhaltigen Beweise vorgelegt.

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