Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikAuslandUSA

USA: Donald Trump will Versöhnung und verurteilt Gewalt am Kapitol


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBerlin und Madrid wollen Pyrenäen-PipelineSymbolbild für einen TextKurzfristige Programmänderung bei RTLSymbolbild für einen TextTagesschau: Skandalöse Formulierung?Symbolbild für einen TextWitze im Netz über Kaliningrad-AnnexionSymbolbild für einen TextRusslandreise: Kritik von AfD-SpitzeSymbolbild für einen TextPitt reagiert auf Jolies GewaltvorwürfeSymbolbild für einen TextNach BVB-Pleite: Sevilla feuert TrainerSymbolbild für einen TextNach Sieg: Hiobsbotschaft für LeipzigSymbolbild für einen TextFrau erschossen: Filmstar einigt sichSymbolbild für einen TextAnschlag auf Synagoge in HannoverSymbolbild für einen TextAuf der Wiesn "jede Bedienung krank"Symbolbild für einen Watson Teaser"Tagesschau"-Sprecherin kündigt bei ARDSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Trump verurteilt Chaos und Gewalt am Kapitol

Von afp, dpa
Aktualisiert am 08.01.2021Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Trump hat eine Ansprache auf Twitter veröffentlicht. Er verurteilte die Ausschreitungen am Kapitol.
US-Präsident Trump hat eine Ansprache auf Twitter veröffentlicht. Er verurteilte die Ausschreitungen am Kapitol. (Quelle: Donald J. Trump via Twitter/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Donald Trump zeigt sich versöhnlich. In einer Videobotschaft verurteilte der US-Präsident die Unruhen am Kapitol und sagte seinem Nachfolger einen reibungslosen Übergang zu.

Einen Tag nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols hat sich der abgewählte US-Präsident Donald Trump "empört" über die Randale seiner Anhänger gezeigt. In einer kurzen Ansprache per Video rief er am Donnerstag das Land zur "Versöhnung" und zu einem Prozess der "Heilung" auf.

Kurz zuvor hatte bereits Trumps Sprecherin Kayleigh McEnany erklärt, dass der Präsident die Randale seiner Anhänger am Sitz des US-Kongresses "auf das Schärfste" verurteile. "Die Gewalt, die wir gestern im Kapitol erlebt haben, war entsetzlich, verwerflich und stand im Widerspruch zu den amerikanischen Werten", betonte sie.

Abgewählter Präsident verspricht reibungslosen Übergang

Der Kongress hatte in der Nacht zum Donnerstag, nachdem er seine Sitzung wegen der Ausschreitungen vorübergehend hatte unterbrechen müssen, den Sieg des Demokraten Joe Biden bei der Präsidentenwahl im November formell bestätigt. Trump sagte nun in seiner Videobotschaft auch einen "reibungslosen, ordentlichen und nahtlosen" Übergang zu der "neuen Regierung" zu.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Connery, Brosnan oder Craig: Wer ist der bessere Bond?
Er ist der beste Bond – mit großem Abstand
Symbolbild für ein Video
Putins Atom-U-Boot entdeckt

Unterstützer Trumps waren am Mittwoch gewaltsam in das Kapitol eingedrungen. Fünf Menschen starben bei den Unruhen. Der abgewählte Präsident hatte zuvor bei einer Demonstration in Washington seine Anhängerschaft mit der Wiederholung seiner völlig unbelegten Behauptung angestachelt, bei der Präsidentschaftswahl im November habe es massive Betrügereien gegeben.

Demokraten fordern Amtsenthebung Trumps

Kurz vor Veröffentlichung des Videos von Trump hatten die führenden Demokraten im Kongress wegen des von Trump angestachelten Aufruhrs am Kapitol eine sofortige Absetzung des Republikaners gefordert. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der oberste Demokrat im Senat, Chuck Schumer, riefen den amtierenden US-Vizepräsidenten Mike Pence und Kabinettsmitglieder dazu auf, eine Amtsenthebung auf Basis des Zusatzartikels 25 der US-Verfassung anzustrengen.

Dieser Artikel erlaubt es, den Präsidenten für unfähig zu erklären, "die Rechte und Pflichten des Amtes auszuüben". Eine solche Erklärung müssten Vizepräsident Mike Pence und eine Mehrheit der wichtigsten Kabinettsmitglieder vornehmen. Sie müssten dies dann dem Kongress mitteilen. Der Präsident könnte Widerspruch einlegen, der wiederum überstimmt werden könnte. Dann wäre der Kongress am Zug. Bis zu einer Entscheidung dort wäre Pence amtierender Präsident.

Im Parlament sind die erforderlichen Zweidrittelmehrheiten in beiden Kammern für eine Amtsenthebung Trumps zwar nicht absehbar. Der Kongress hätte aber 21 Tage Zeit, um abzustimmen – also bis nach Bidens Vereidigung am 20. Januar.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und afp
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpJoe BidenKayleigh McenanyMike PenceTwitter
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website