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Baerbock muss schon wieder im Flieger warten


"Es ist der Wurm drin"
Baerbock muss schon wieder im Flieger warten

Von dpa, t-online
22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock spricht an Bord der defekten Regierungsmaschine A340 zu mitreisenden JournalistenVergrößern des BildesBundesaußenministerin Annalena Baerbock spricht mit Journalisten im Flugzeug (Archivbild): Erneut hat es Probleme mit einem pünktlichen Abflug gegeben. (Quelle: IMAGO/Florian Gaertner)
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Die Regierungsmaschine von Außenministerin Annalena Baerbock konnte in Brasilien nicht planmäßig abheben. Es gab gleich zwei Gründe dafür.

Außenministerin Annalena Baerbock hat erneut mit einer Verzögerung bei einem ihrer Auslandsflüge zu kämpfen gehabt. Sie sollte ursprünglich am Donnerstag um 17.30 Uhr (MEZ) von Rio de Janeiro nach New York fliegen, wo sie an Sitzungen der UN-Generalversammlung und des UN-Sicherheitsrats teilnehmen wollte. Doch der Abflug verzögerte sich aus mehreren Gründen.

Zunächst musste die Maschine, ein Regierungs-Airbus A350-900, betankt werden, was zu einer längeren Wartezeit führte. Doch kaum waren die Tanks gefüllt, meldete sich der Pilot zu Wort, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Der Flugkapitän informierte die Ministerin und meinte: "Es scheint heute der Wurm drin zu sein". Er versuche derzeit eine Freigabe zu bekommen, um den Flug nach New York zu beginnen. "Aber die Brasilianer legen uns heute irgendwie Steine in den Weg." Er fuhr fort: "Im Moment scheint es so, als ob wir frühestens in 30 bis 40 Minuten eine Freigabe zum Abflug bekommen. Ich kann Ihnen nicht sagen, woran das liegt. In 40 Jahren Flugdienst habe ich so was noch nicht erlebt. Tut mir leid." Schließlich konnte die Maschine gegen 19 Uhr abheben und ihren neunstündigen Flug nach New York antreten.

Schon zuvor mehrere Pannen und Verzögerungen

Es wäre nicht das erste Mal, dass Baerbock auf ihren Reisen Probleme hatte; erst im Januar musste sie auf dem Weg nach Ostafrika einen ungeplanten Zwischenstopp einlegen. Ihr Flugzeug wurde damals wegen fehlender Überfluggenehmigung für Eritrea gezwungen, umzudrehen und in Dschidda in Saudi-Arabien zu landen. Im August musste Baerbock gleich zwei Mal in zwei Tagen wegen eines defekten Regierungsfliegers die Reise unterbrechen. Eigentlich wollte sie nach Australien reisen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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