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Darmstadt hat die höchsten Schulden pro Kopf

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Rund 15.000 Euro  

Darmstadt hat die höchsten Schulden pro Kopf

08.03.2018, 13:01 Uhr | AFP

Darmstadt hat die höchsten Schulden pro Kopf. Eine Studie des Statistischen Bundesamtes hat ergeben, dass die kommunale Verschuldung pro Kopf in Darmstadt am höchsten ist. (Symbolbild) (Quelle: dpa/Robert Schlesinger)

Eine Studie des Statistischen Bundesamtes hat ergeben, dass die kommunale Verschuldung pro Kopf in Darmstadt am höchsten ist. (Symbolbild) (Quelle: Robert Schlesinger/dpa)

Darmstadt hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung Deutschlands, das besagt eine Studie des Statistischen Bundesamtes. Im Ländervergleich liegt das Saarland auf Platz eins.

Bezogen auf die Verschuldung ihrer Kommune pro Kopf sind deutschlandweit die Einwohner Darmstadts am stärksten belastet. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, betrug die Schuldenlast pro Einwohner zum Ende des Jahres 2016 in der südhessischen Stadt 14.989 Euro. Es folgten demnach auf den Plätzen Pirmasens und Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz mit 11.528 Euro beziehungsweise 11.384 Euro, das nordrhein-westfälische Mülheim an der Ruhr mit 11.034 Euro und die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit 10.793 Euro.

Unter den fünf Städten mit den niedrigsten Schulden pro Kopf waren den Angaben zufolge vier aus Bayern. Für Kempten wurden 375 Euro, für Memmingen 1416 Euro, für Kaufbeuren 1474 Euro und für Amberg 1609 Euro gemeldet. Auf dem vierten Platz lag demnach das niedersächsische Braunschweig mit 1559 Euro.

Sachsens Einwhoner sind am wenigsten verschuldet

Im Ländervergleich hatte laut Statistik das Saarland mit 6894 Euro pro Kopf die höchsten Kommunalschulden, gefolgt von Hessen mit 5353 Euro und Nordrhein-Westfalen mit 4594 Euro. Am wenigsten verschuldet waren demnach die Kommunen Bayerns mit 2295 Euro, Schleswig-Holsteins mit 2562 Euro und Sachsens mit 2636 Euro.

Den bundesweiten Durchschnitt der Kommunalschulden pro Kopf gaben die Statistiker mit 3509 Euro an. In die Berechnungen flossen Schulden der kommunalen Kernhaushalte, der Extrahaushalte sowie von Einrichtungen und Unternehmen mit kommunaler Beteiligung ein. Es wurden nur Schulden bei privaten Geldgebern berücksichtigt.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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