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Wahl der Bremer Bürgerschaft: Kramp-Karrenbauer wirft Bremer SPD Arroganz vor

Wahl der Bremer Bürgerschaft  

Kramp-Karrenbauer wirft Bremer SPD Arroganz vor

20.05.2019, 10:05 Uhr | dpa

Wahl der Bremer Bürgerschaft: Kramp-Karrenbauer wirft Bremer SPD Arroganz vor. "Ich habe mit Interesse gelesen, was die SPD vor der Wahl schon alles ausgeschlossen hat, bevor der Wähler überhaupt entschieden hat.

"Ich habe mit Interesse gelesen, was die SPD vor der Wahl schon alles ausgeschlossen hat, bevor der Wähler überhaupt entschieden hat. Das ist arrogant und respektlos gegenüber dem Wählerwillen", sagt Kramp-Karrenbauer. Foto: Michael Kappeler. (Quelle: dpa)

Cuxhaven (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat der SPD im Bremer Landtagswahlkampf Arroganz vorgeworfen. Sie reagierte damit darauf, dass der Regierungschef und SPD-Spitzenkandidat Carsten Sieling Gespräche mit der CDU nach der Wahl am 26. Mai ausgeschlossen hatte.

"Ich habe mit Interesse gelesen, was die SPD vor der Wahl schon alles ausgeschlossen hat, bevor der Wähler überhaupt entschieden hat. Das ist arrogant und respektlos gegenüber dem Wählerwillen", sagte Kramp-Karrenbauer der "Nordsee-Zeitung".

Vor der Wahl der Bremer Bürgerschaft liegt die CDU in Umfragen erstmals vor den Sozialdemokraten, die seit mehr als 70 Jahren regieren. Das derzeitige rot-grüne Bündnis hätte demnach keine Mehrheit mehr, es bräuchte die Linkspartei als dritten Partner.

Die Debatte über ein Kopftuch-Verbot an Grundschulen bezeichnete Kramp-Karrenbauer als notwendig. "Wir stellen in den letzten Jahren fest, dass es zunehmend kleine Mädchen gibt, die schon im Kindergarten ein Kopftuch tragen", sagte die Christdemokratin. "Durch das Kopftuch werden die Kinder von Gleichaltrigen getrennt, es behindert sie beim Spielen, beim Schwimmenlernen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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