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Kommunalwahlen: Machtwechsel in zwei bayerischen GroßstĂ€dten

Von dpa
Aktualisiert am 30.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Eine Wahlhelferin trĂ€gt Schutzmaske, wĂ€hrend sie die AuszĂ€hlung der Briefwahl vorbereitet: In Bayern gibt es Machtwechsel in Ingolstadt und NĂŒrnberg.
Eine Wahlhelferin trĂ€gt Schutzmaske, wĂ€hrend sie die AuszĂ€hlung der Briefwahl vorbereitet: In Bayern gibt es Machtwechsel in Ingolstadt und NĂŒrnberg. (Quelle: dpa-bilder)
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In Bayern wurden Stichwahlen zu den Kommunalwahlen wegen der Corona-Krise per Post abgehalten. In NĂŒrnberg und Ingolstadt gab es einen Wechsel an der Spitze.

Die wegen der Corona-Krise beispiellosen Stichwahlen in den bayerischen Kommunen haben in mindestens zwei GroßstĂ€dten Machtwechsel herbeigefĂŒhrt. Die SPD verlor in ihrer bisherigen Hochburg NĂŒrnberg den OberbĂŒrgermeisterposten an die CSU.

Quasi im Gegenzug nahm die SPD der CSU den Posten in Ingolstadt ab. Erstmals in der bayerischen Geschichte konnten sĂ€mtliche Wahlberechtigten nur per Brief ihre Stimme abgeben – Wahllokale gab es wegen der Coronavirus-Gefahr keine. Ergebnisse wurden teils noch am Abend, teils erst Montag erwartet.

MĂŒnchens OberbĂŒrgermeister scheint im Amt zu bleiben

In NĂŒrnberg gewann der CSU-Bewerber Marcus König mit 52,2 Prozent gegen den SPD-Kandidaten Thorsten Brehm (47,8 Prozent).

In Ingolstadt kam der SPD-Herausforderer Christian Scharpf auf 59,3 Prozent der Stimmen und gewann damit gegen den Amtsinhaber Christian Lösel (CSU) mit 40,7 Prozent.

Der MĂŒnchner OberbĂŒrgermeister wird dagegen aller Voraussicht nach auch in Zukunft Dieter Reiter heißen. Der SPD-Politiker fĂŒhrte nach AuszĂ€hlung von 636 der 1001 Gebiete am Sonntagabend klar mit gut 71 Prozent. Seine Herausforderin von der CSU, Kristina Frank, lag bei 29 Prozent. Reiter dankte bereits fĂŒr "viel RĂŒckenwind fĂŒr die nĂ€chste Amtsperiode", auch wenn das Endergebnis erst am Montag erwartet wird.

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Die Stichwahl in Augsburg gewann die CSU-Kandidatin Eva Weber mit 62,3 Prozent der Stimmen. Dirk Wurm (SPD) kam auf 37,7 Prozent.

Zur Pleite fĂŒr die GrĂŒnen wurde die Landratswahl im Kreis Miesbach, wo die CSU hat den Landratsposten nach sechs Jahren zurĂŒckeroberte: Der grĂŒne Landrat Wolfgang Rzehak unterlag mit 34,59 Prozent gegen seinen CSU-Herausforderer Olaf von Löwis, der auf 65,41 Prozent kam.

Die Wahlbeteiligung war zum Teil höher als beim ersten Wahlgang

Unter anderem in MĂŒnchen und NĂŒrnberg zeichnete sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als im ersten Wahlgang zwei Wochen zuvor. In MĂŒnchen werde die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl mindestens so hoch sein wie vor zwei Wochen, eher sogar höher, sagte ein Sprecher des Kreisverwaltungsreferats (KVR). Vor zwei Wochen lag sie bei 49 Prozent. Zig Millionen Menschen in Bayern waren aufgerufen, bei rund 750 Stichwahlen bis spĂ€testens 18.00 Uhr ihre Stimme abzugeben – und zwar ĂŒberall dort, wo im ersten Durchgang am 15. MĂ€rz kein Bewerber sofort mehr als 50 Prozent der Stimmen geholt hatte.

In 16 kreisfreien StĂ€dten war vor zwei Wochen offen geblieben, wer dort kĂŒnftig OberbĂŒrgermeister oder OberbĂŒrgermeisterin sein wird. Zudem waren in 18 Landkreisen die Landratswahlen ohne endgĂŒltiges Ergebnis geblieben.

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  • Tim Kummert
Von Tim Kummert
Von Fabian Reinbold, Elmau
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