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Mutma├člicher L├╝bcke-M├Ârder tauscht Anwalt aus

Von dpa
Aktualisiert am 28.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Angeklagter Stephan Ernst: Der mutma├čliche M├Ârder Walter L├╝bckes will nicht mehr mit seinem Pflichtverteidiger zusammenarbeiten.
Angeklagter Stephan Ernst: Der mutma├čliche M├Ârder Walter L├╝bckes will nicht mehr mit seinem Pflichtverteidiger zusammenarbeiten. (Quelle: Boris Roessler/dpa-bilder)
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Der mutma├čliche M├Ârder Walter L├╝bckes will sich von seinem Pflichtverteidiger trennen. Das Vertrauensverh├Ąltnis sei zerr├╝ttet. Das Gericht in Frankfurt hat dem Antrag nun stattgegeben.

Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspr├Ąsidenten Walter L├╝bcke ist einer der beiden Verteidiger des Hauptangeklagten Stephan Ernst abberufen worden. Das Oberlandesgericht Frankfurt gab am Dienstag einen entsprechenden Beschluss bekannt. Die Zerr├╝ttung des Vertrauensverh├Ąltnisses zwischen Ernst und dem Anwalt Frank Hannig sei nachvollziehbar, so das Gericht.

Vertrauensverh├Ąltnis sei dauerhaft zerst├Ârt

Ernst wurde in dem Verfahren bislang von zwei Verteidigern vertreten. Der K├Âlner Anwalt Mustafa Kaplan hatte am Vortag beantragt, den bisherigen Pflichtverteidiger Frank Hannig zu entpflichten und erkl├Ąrt, das Vertrauensverh├Ąltnis seines Mandanten zu dem Anwalt sei dauerhaft zerst├Ârt. Ernst widerrufe auch alle Vollmachten und Genehmigungen, die er Hannig unterschrieben habe, erg├Ąnzte Kaplan.

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Anlass f├╝r den Konflikt waren mehrere nicht abgesprochene Beweisantr├Ąge, die Hannig am Montag eingebracht hatte. Darin wollte der Anwalt die Vernehmung weiterer Zeugen erreichen, die wom├Âglich ebenfalls am Tatort waren. Auch einen Einbruch im Kasseler Regierungspr├Ąsidium, bei dem Akten verschwunden seien, wollte er untersuchen lassen.

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Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel hatte daraufhin erkl├Ąrt, er m├╝sse sich angesichts der Antr├Ąge Gedanken machen, ob Ernst eine wirksame Verteidigung habe. Der Deutsche soll im Juni 2019 L├╝bcke auf der Terrasse von dessen Wohnhaus erschossen haben. Motiv f├╝r die Tat war nach Auffassung der Bundesanwaltschaft eine rechtsextremistische Gesinnung.

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