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CSU-Chef Söder kritisiert Corona-Warn-App

Von dpa
Aktualisiert am 20.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Im Video erklÀrt: So funktioniert die Corona-Warn-App. (Quelle: t-online)
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Wie effektiv ist die Corona-Warn-App im Kampf gegen die Pandemie? CSU-Chef Söder Ă€ußert sich enttĂ€uscht. Auch aus der SPD kommt der Ruf nach einer AufrĂŒstung der Anwendung mit zusĂ€tzlichen Funktionen.

Bayerns MinisterprĂ€sident Markus Söder hĂ€lt die Corona-Warn-App bislang fĂŒr praktisch wirkungslos. "Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung", sagte der CSU-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe.


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Auf der ganzen Welt haben sich das Coronavirus und seine Mutationen verbreitet. Zahlen und Fakten zu der Pandemie sammelt die Johns-Hopkins-UniversitÀt. Dabei zeigt sich, welche LÀnder besonders mit dem Virus zu kÀmpfen haben.
Gesundheitsarbeiter gedenken im Zentrum von Bogotá ihren Kollegen, die an Covid-19 gestorben sind: Die Corona-Krise hat Kolumbien heftig getroffen – sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich. Das Land erlebt die erste Rezession seit mehr als 20 Jahren. Mehr als 4,9 Millionen Kolumbianer haben sich infiziert, mehr als 126.200 sind gestorben.
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"Daher braucht es ein digitales Update, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird." Wie genau dieses Update aussehen soll, ließ Söder offen.

Auch der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach forderte wegen der stark steigenden Corona-Zahlen eine AufrĂŒstung der Corona-Warn-App mit zusĂ€tzlichen Funktionen. Er sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, man könne sich nicht damit zufrieden geben, dass nur 60 Prozent der positiv getesteten Nutzer ihren Befund fĂŒr Warnungen durch die App weiter melden. "Die Fragestellung mĂŒsste umgekehrt werden: ob jemand explizit nicht warnen will." Bislang mĂŒssen Nutzer, die einen positiven Befund bekommen, aktiv zustimmen, dass ihre Risikokontakte ĂŒber die App informiert werden.

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Auch weitere Funktionen wie das Teilen von Ort und Datum des Risikokontakts könnten hilfreich sein, mĂŒssten aber auf freiwilliger Basis erhoben werden, sagte Lauterbach dem RND.

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App wird Experten zufolge von mehr als 16 Millionen Menschen genutzt

Die deutsche App wurde mittlerweile rund 19,8 Millionen Mal heruntergeladen. Experten gehen davon aus, dass die Anwendung von mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland aktiv genutzt wird. Erst am Montag war eine neue Version der App erschienen. Damit können bei der Risiko-Ermittlung jetzt auch Kontakte mit Nutzern der offiziellen Corona-Apps anderer LÀnder ermittelt werden. Gleichzeitig wurde die App um eine Tagebuch-Funktion erweitert. Darin können infizierte Nutzer ihre Krankheitssymptome eintragen. Mit Hilfe dieser Angaben kann der Algorithmus der App das Infektionsrisiko prÀziser berechnen.

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Nach einem Bericht des Nachrichtenportals "ThePioneer" informieren inzwischen fast 500 Corona-Infizierte pro Tag mit Hilfe der Warn-App andere Menschen ĂŒber den eigenen Positiv-Befund. Dies entspricht 13 bis 14 Prozent der Gesamtzahl der Neu-Infizierten. "Die App wird gut angenommen. Jede Infektionskette, die hierdurch zusĂ€tzlich unterbrochen wird, ist wichtig", sagte Gottfried Ludewig, Leiter der Digital-Abteilung im Bundesgesundheitsministerium.

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